Parsifal, Act I: Nun sag'! Nichts weißt du, was ich dich frage
Dunja Vejzovic, Peter Hofmann, Kurt Moll, Berliner Philharmoniker, Herbert von Karajan
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Lyrics
Nun sag, nichts weißt du, was ich dich frage
Jetzt meld, was du weißt, denn etwas musst du doch wissen
Ich hab eine Mutter, Herzeleide sie heißt
Im Wald und auf wilder Aue fahren wir heim
Wer gab dir den Bogen?
Den schuf ich mir selbst, um forst die wilden Adern zu verscheuchen
Doch, Hadenich, scheinst du selbst und hochgeboren
Warum nicht hieß deine Mutter bessere Waffen nicht spüren?
Der Vaterrosengebad, die Mutter, als sie kam vom Schlager
Gar moriert, vor gleichen Führ'n höh'ger Tod den Sohn zu wahren
Waffenfremd, dem Nöten, erzog sie zum Toren, sie töten
Ja
Und einst am Wald, es komme vorbei
Auf schönen, kliren Sipse kamen glänzende Männer
Ihnen wollt ich gleichen
Sie lachten und jagten davor
Nun lief ich nach, doch konnt ich sie nicht erreichen
Durch Willense kam ich, bergauf, Palab
Oft ward es Nacht, dann wieder Tag
Mein Bogen musste mir frommen, gegen Wild und große Männer
Ja, Schächler und Räte traf seine Kraft
Befreit sich von langen Landesechsen
Wer fürchtet mich?
Sagt ihr
Die Bösen
Die mich bedrohten, waren sie bös?
Wer ist gut?
Deine Mutter, der du entlaufen, und
Die um dich sich nun hermt und gräbt
Verhört, Herr Gram
Seine Mutter ist tot
Tod?
Meine Mutter?
Wer sagt's?
Ich renn vorbei und lass ich sterben
Die Stuhren, wie sie mich grüßen
Rückverklage
Wieder gefeilt
Was tat ihr das Weib?
Es sagte wahr
Denn nie lügt Gundry
Doch sah sie viel
Ich verschmachte
So recht, so lachte's Grales Gnade
Das Böse bannt, wer's mit Gutem vergilt
Ruhig durch Gutes
Nur Ruhe will ich
Nur Ruhe, ach, der Müde
Schlafen
O dass mich keiner wecke!
Heil Nicht schlafen
Grausen fasst mich
Achtrose Wind
Die Zeit ist da
Schlafe
Schlafe
Ich muss