Kapitel 08: Ohne Ende Schnee (Schneegeschichten)
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Lyrics
Und am Himmel funkeln die Sterne
Und im Kamin knistert das Feuer
Wie schรถn
Wie schรถn
In dieser Nacht trรคumte ich zwar wieder von Schnee, aber
Nicht mehr ganz so entspannt, weil im Traum unsere ganze
Hรผtte eingeschneit war und Papi und ich nicht mehr rauskamen
Zuerst war ich erleichtert, als ich aufwachte
Und dachte, es war ja zum Glรผck nur ein Traum
Doch dann sah ich das Weiร vor den Fenstern
Und als ich die Tรผr รถffnete: "Du meine Gรผte!
Papi, eine Schneewand Was ist los, Bibi?
Warum machst du so einen Krach?
Oh
Ja, genau
Oh
Keine Panik
Schnee kann man doch wegschieben
Warte, ich helfe dir
Das ist Eis
Tief gefrorene Schnee
Hart wie Stein
Wir waren wirklich eingeschneit
Und wie?
Aber Papi nahm die Sache immer noch locker
Vielleicht lag es ja daran, dass nicht er gehext hatte
Jedenfalls machte er erst mal Frรผhstรผck
Warum isst du denn gar nichts, Bibi?
Meinst du, wir kรถnnen uns รผberhaupt freischaufeln?
Bei der Menge Schnee?
Irgendwie mรผssen wir doch hier rauskommen
Coolbleiben
Wir mรผssen keinen Schnee schippen
Ich bin ja froh, dass wir endlich welchen haben