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Schicksal

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Lyrics

Kennst du das Gefรผhl, wenn keiner dich braucht, Jede Hoffnung hier, wie Tabak verraucht, Gier wirkt wie dein einziger Antrieb, Weil du wie ein blinder Mann kein Land siehst, Ich kenne das und hasse es, Das Schicksal hat es abgeschmeckt, Ob ich will oder nicht, Es endet beim jรผngsten Gericht, Die Augen werden schwer, kein Licht mehr, Der Lauf liegt an der Stirn, doch ist leer, Ich will doch nur einfach fliehen, Doch finde kein Magazin, Ich hab schon so oft abgedrรผckt, Doch irgendwas hรคlt mich zurรผck, Er sperrt mich ein in 4 Wรคnden, Und lรคsst es mich nicht beenden, Du, Musst dein Leben lang nach vorn sehen, Denn alles was dir Angst und dich krank macht, Ist ohnehin, ohne Sinn, Nur die Krone winkt dem, der den Thron erklimmt, Schlaflos sein, Pillen nehmen, Zum Pennen zwischen Schimmel legen, Aufwachen, Kater haben Anruf, Lob von seinem Vater haben (wollen) Niemals bekommen, Stattdessen Vorwรผrfe, ich wรผrd mein Ziel nicht verfolgen Wieder ins Bett, Weiterpennen In meinen Trรคumen, mich mit einem Seil erhรคngen, Aufwachen, Wetter schlecht Von meinen Freunden keine Anrufe, keine SMS Aufstehen, in die Dusche steigen Dreck abwaschen, keine Wut mehr zeigen Anziehen, dreckige Sachen, So viele Steine im Weg doch ich bewahre meine Lachen, Ich bin jetzt der, der dem Rest zeigt Wer durchs Ziel geht mit Bestzeit Du, Musst dein Leben lang nach vorn sehen, Denn alles was dir Angst und dich krank macht, Ist ohnehin, ohne Sinn, Nur die Krone winkt dem, der den Thron erklimmt,