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Irdisches Glück, D. 866, No. 4

Dietrich Fischer-Dieskau & Gerald Moore
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Lyrics

So mancher sieht mit finster Miene die weite Welt sich grolle dann Des Lebens wunderbare Bühne liegt ihm vergebens aufgetan Da weiß ich besser, mich zu nehmen, und fern der Freude Mich zu schämen, genieß ich froh den Augenblick Das ist denn doch gewiss ein Glück Und fern der Freude mich zu schämen, genieß ich froh den Augenblick Das ist denn doch gewiss ein Glück! Das ist denn doch gewiss ein Glück! Um manches Herz hab ich geworben, doch währte mein Triumph nicht lang Denn Blödheit hat mir oft verdorben, was kaum ein Frohsinn mir heran Drum bin ich auch dem Netz entgangen, denn weil kein Wahn mich hirt umfangen, kam ich von keinem auch zurück Und das ist doch gewiß ein Glück Denn weil kein Wahn mich hirt umfangen Kam ich von keinem auch zurück Und das ist doch gewiss ein Glück! Und das ist doch gewiss ein Glück! Kein Lorbeer grünte meiner Scheitel Mein Haupt umstrahlt kein Ehrenkranz Doch ist darum mein Tun nicht eitel Ein stiller Dank ist auch ein Kranz Wem weit entfernt von kecken Flügen des Tages stille Freuden genügen Dem bangt doch nie für sein Genick, und das ist doch gewiß ein Glück! Wem des Tages stille Freuden genügen, dem bangt doch Nie für sein Genick, und das ist doch gewiss ein Glück! Und das ist doch gewiss ein Glück! Und ruft der Bund aus jenen Reichen mir einst wie allen Ernst und Wohl, dann sag ich, will ich ihm Entweichen der schönen Erde Lebe wohl! Seis denn, so drücken doch am Ende die Hand mir treue Freundes Hände So segne doch mich Freundes Blick Und das ist Brüder, doch wohl Glück! So drücken mich Freundes Hände, so segne doch mich Freundes Blick, und das ist Brüder, doch ein Glück! Und das ist Brüder, doch ein Glück!