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Symphony No. 14 in G Minor, Op. 135: III. Loreley. Allegro molto (Original Language Texts)

Dietrich Fischer-Dieskau
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Lyrics

Klang Zu der blonden Hexe Kรถrper bin nur die Scharen, die vor Liebe Zu ihr fast wahr zu den Knaben Des Befahl der Bischof sie vor Sein Gericht, dort bewog ihn zur Gnade, ihre Schuld also nicht Nurelei deine Augen, wie so viele gerรผhret Welcher Zauber hat sie dir zur Bรผrste verfรผhret? Lasst mich sterben, hรคtt' mich los, weil gesund ist Mein Blick, der mich nur angeschauert man ihm herzurรคt Mein Aug' hab ich auf den schmรคhmliche Flammen Lasst mich brennen Am Peil Den Emis mich verdorben Doch vorlei, wie soll ich dich Verdammen Wenn mein Herz fรผr dich steht gefahren Teilt so meinen Schmerz Ich nicht mehr da, heb' ich hoch Lasst euch nicht von mir รœben Den Gott hat ein Bestimm' Mich zum Gnaden zu suchen Fort von Herzog, mein Liebster Hat sich von mir gewarnt Ist von allen Gerรคten In ein anderes Land Seither Trauert mein Herze Warum muss ich verderben? Wenn ich nur in mein Antlitz ihn mรถchte ich sterben Fort von hier Zog mein Liebster Nun ist alles so leer Sinnlos ist dieser Welt Nacht ist drin zu mich hier Der Bischof lรคsst kommen, drei Ritter Jetzt heulen, bringt ihr diese Ins Kloster dort sollt ihr bereuen Stehen weg, oh Rerei Als der Zauber in du Wirst Das Dannen umfinden Im Gebet deine Ruh Mรผhsam Sieht man sie dort, einen Felsweg beschreiten Und sie sprecht zu den Mรคnnern, die ernst sie begleiten Auf der Haupe des Felses Will ich einmal noch steh'n Das Schloss Meines Liebes war vom Ferne nur sinn Und sein Spiegelbild Lass mich zum letzten Male betrauern Danach kรถnnt ihr mich bringen im Kloster bauen Und ihr hattet gemindet, dass er bleuchtet Im Weg und es ruft von den Hรคnden Nur ei, zurรผck, Nur ei, zurรผck, zurรผck! Auf dem Reine tief trunke, hab dein Schiff ein geschworen Drinnen steht mein Mann immer, und mir denkt er so krank Tiefer lehnt sie sich รผber, und stรผrzt in den Rhein Und ich sah sie im Strome, so ruhig und klar Ihre reinfarbenen Augen, ihr sonniges Haar