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Der Freischütz, J. 277 / Act 1: "O diese Sonne" - "Das Wild in Fluren und Triften"

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Lyrics

Dieses Sonde furchtbar steigt sie mir empor Breit du der Wonne, beides ruht in deinem Ohr Ach, ich muß vertragen, daß der Schuß gelingt Ach, ich muß vertragen, daß der Schuß gelingt Ich muß vertragen, daß der Schuß gelingt Nur ein keckes Wagen ist, was Glück erringt Nur ein keckes Wagen ist, was Glück erringt Agathe, sagen, wie könnt ich's ertragen? Doch mich verfolgend ist Geschick Doch mich verfolgend ist Geschick Ach, Gatte, entsagen, wie könnt ich's ertragen? O laß Hoffnung dich beleben und vertraue dem Geschehn! O laß Hoffnung dich beleben und vertraue dem Geschehn! Seh' mir, mich verließ das Glück! Unsichtbare Mächte grollen Bange Ahnung füllt die Brust Unsichtbare Mächte grollen Bange Ahnung füllt die Brust Bange Ahnung füllt die Brust Soß es dem, berührt' ich den Verlust Dem man so hört, ich den Verlust Bavo Thuda hat nur Gerollen, die sich höher Kraft bewusst Trotz dem Wechsel und Verlust, wer sich Höher kraftbewusst trotz dem Wechsel Thuda! Thuda! Thuda! Den sagen, wie könnt ich ertragen? Ich vertrage den Verlust Ich vertrage den Verlust Trotz dem Wechsel Mein Sohn! Nur Mut! Wer Gott vertraut, haut gut! Setzt aus in Bergen und Klüften vom Morgen der freundlichen Krieg Das Wild in Floren und Riften, der Aar in Wolken und Riffen ist Unser und unser der Sieg und unser der Sieg und unser der Sieg Lasst bloß nicht die Hörner erschallen Wir lassen die Hörner erschallen Wir lassen die Hörner erschallen Wir lassen die Hörner erschallen Wir lassen die Hörner erschallen Wenn wir umarmen der G'rot, so welch' hochhell'se nun mal! Sa hu sa, dem Freude, dem Freud'! Sa hu sa, dem Freude, dem Freud'! Dem Freude, dem Freud'! Sa hu sa, dem Freude, dem Freud'! Dem Freude, dem Freud'!