Labyrinth /Live
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Lyrics
Manchmal ist es nรคher als die hand vor augen
Manchmal ist's unendlich weit entfernt
Ich habe die ruhe, die alles verbindet
Nie kennengelernt
Kurze nรคchte so viel heller als lange tage
Ein kleines stรผck davon kannst du mir nicht verwehren
Ich werde an dich denken, werde nach dir fragen
Und schaue der zeit hinterher
Und taumel durch ein groรes labyrinth
Kein fester boden auf dem ich stehe
Zerbrechlich sind die tage
Brรผchig sind, sind die wege auf denen ich gehe
Ich bleibe stehen, trotzdem geht alles weiter
Im eigenen leben manchmal passagier
Erkennne das ausmaร, bin verzweifelt heiter
Und wรผnschte du wรคrest jetzt hier
Wir schaun einfach zu, wie der himmel verglรผht
Und warten ab, was wohl bleibt, ob der schein nur trรผgt
Oder ob nicht schon der erste neue wind
Alles wiederbringt
Und taumel durch ein groรes labyrinth
Kein fester boden auf dem ich stehe
Zerbrechlich sind die tage
Brรผchig sind, sind die wege auf denen ich gehe
Sag suchst du die nรคhe meistens auch in weiter ferne
Sehnst dich nach dem neuen
Und stehst doch auf altem grund
Ich stehle mir ein lachen, zรคhle die stunden allzu gerne
Laร sie durch meine hรคnde rinnen, bis du wiederkommst