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Der Vorhang fällt

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Lyrics

Wenn du sagst (Wenn du glaubst) Ich schaff' es nicht, dann scheiß' ich drauf Denn der Vorhang fällt und plötzlich hör' ich mein'n Applaus Du wärst gern in meiner Haut, doch jetzt bin ich zu weit weg Weit weg, ich halt' nicht mehr an der Zeit fest Graue Wolken überschatten diese Welt in Finsternis Ganz egal, welchen Weg du wählst, es gibt ein Hindernis Das Schloss aus Sand zerfällt Du bist der, der in den Trümmern sitzt Du hast längst begriffen, dass im Leben nichts für immer ist Gefang'n in einer Welt, die dir täglich deine Träume nimmt Der Alptraum, der nach jedem Tag immer wieder neu beginnt Heute bringt dir dieses Leben wieder keine Freude mit (Nein) Kummer macht sich breit, Mann Ich seh's an dei'm enttäuschten Blick Ich weiß, wie dich das Leben stresst Ich weiß, wie's ist, ich geb' dir recht Doch wir müssen weiter kämpfen Sonst sind wir des Lebens Knecht Erinner dich zurück an die Zeit, wo wir noch Kinder war'n Niemals gab's Probleme, unsre Eltern waren immer da Jetzt sind wir ein Teil der Welt (Welt) Doch auf uns allein gestellt Und ich hoffe, eines Tages mach' ich mit den Zeilen Geld Ich hab' schon so viel getan, vom Leben hatt ich nie 'nen Plan Doch ich halt' an Träumen fest, solange, wie ich sie noch hab' (Hab') Wenn du sagst (Wenn du glaubst) Ich schaff' es nicht, dann scheiß' ich drauf Denn der Vorhang fällt und plötzlich hör' ich mein'n Applaus Du wärst gern in meiner Haut, doch jetzt bin ich zu weit weg Weit weg, ich halt' nicht mehr an der Zeit fest Wenn du sagst (Wenn du glaubst) Ich schaff' es nicht, dann scheiß' ich drauf Denn der Vorhang fällt und plötzlich hör' ich mein'n Applaus Du wärst gern in meiner Haut, doch jetzt bin ich zu weit weg Weit weg, ich halt' nicht mehr an der Zeit fest Vielleicht seh' ich wie ein Penner aus Folge keinem Trend, du brauchst Mir nicht zu erzähl'n, wie's ist, weil du mich zu kennen glaubst Mach dich doch jetzt lustig Weil du siehst, dass ich nicht hart bin Die Stimme, wo du gestern noch erzählt hast, sie sei Wahnsinn Lieder bringen nicht zum Ausdruck, Wie der Mensch zuhause ist Keiner von ihn'n glaubt an mich, „Daniel Ist Ein Taugenichts“ Fans, ja, sie sind außer sich, komm her und ich verzauber' dich Mit Liebe in den Texten, doch du hörst nicht zu, bedauerst mich Weil dein Bild schon feststeht Obwohl du keinen Strich gemalt hast Ja, so sind die Menschen, aber irgendwann ist Zahltag Denn dann zahlt sich aus, wofür ich jahrelang geschuftet hab' Und dann will ich nochmal seh'n Wie ihr euch drüber lustig macht Nein, ich gleich' nicht dei'm Idol, sag ruhig, ich hab' kein Niveau Doch ich weiß, mein Vater, er ist stolz heute auf seinen Sohn Von den ganzen Menschen, die mich hassten, wurd ich so krank Doch jetzt bin ich ein Alphatier und geb' euch Kids den Ton an Wenn du sagst (Wenn du glaubst) Ich schaff' es nicht, dann scheiß' ich drauf Denn der Vorhang fällt und plötzlich hör' ich mein'n Applaus Du wärst gern in meiner Haut, doch jetzt bin ich zu weit weg Weit weg, ich halt' nicht mehr an der Zeit fest Wenn du sagst (Wenn du glaubst) Ich schaff' es nicht, dann scheiß' ich drauf Denn der Vorhang fällt und plötzlich hör' ich mein'n Applaus Du wärst gern in meiner Haut, doch jetzt bin ich zu weit weg Weit weg, ich halt' nicht mehr an der Zeit fest Wenn du sagst (Wenn du glaubst) Ich schaff' es nicht, dann scheiß' ich drauf Denn der Vorhang fällt und plötzlich hör' ich mein'n Applaus Du wärst gern in meiner Haut, doch jetzt bin ich zu weit weg Weit weg, ich halt' nicht mehr an der Zeit fest Wenn du sagst (Wenn du glaubst) Ich schaff' es nicht, dann scheiß' ich drauf Denn der Vorhang fällt und plötzlich hör' ich mein'n Applaus Du wärst gern in meiner Haut, doch jetzt bin ich zu weit weg Weit weg, ich halt' nicht mehr an der Zeit fest