La Paloma
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Lyrics
Mich rief es an Bord, es wehte ein frischer Wind
Zur Mutter sprach ich: "O bete nun fรผr dein Kind!"
Und drauรen am grรผnen Hage, da sah ich sie
Ein Wort nur des Trostes sage, ich trag es nie
Falle ich ein zum Raube im bรถsen Meer
Fliegt eine weiรe Taube zu dir hierher
Lasse sie ohne Fehle zum Fenster 'rein
Mit ihr wird meine Seele dann bei dir sein
Auf, Matrosen, oh he, in die wogende See
Schwarze Gedanken, sie wanken und flieh'n
Geschwind uns wie Sturm und Wind
Auf, Matrosen, oh he, in die wogende See
Schwarze Gedanken, sie wanken und flieh'n
Geschwind uns wie Sturm und Wind
Nun sind wir daheim, ich sehe mein Mรผtterlein
Und fliege zu ihr, doch wehe, sie ist allein
"Wo weilt Nina?" sprich! Sie schweiget und zieht mich fort
Ihr Haupt sich wie betend neiget, wir sind am Ort
Weh mir ein Grab, doch schlรคft sie in ew'ger Ruh
Nina, die weiรe Taube warst du, warst du
Schlรคfer, erwache! Hast ja die Wacht versรคumt!
"War ich Patron?" Ich habe getrรคumt, getrรคumt
Auf, Matrosen, oh he, in die wogende See
Schwarze Gedanken, sie wanken und flieh'n
Geschwind uns wie Sturm und Wind
Auf, Matrosen, oh he, in die wogende See
Schwarze Gedanken, sie wanken und flieh'n
Geschwind uns wie Sturm und Wind