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Mozart: Die Zauberflöte, K. 620, Act 1 Scene 15: No. 8, Finale, "Zum Ziele führt dich diese Bahn" (Drei Knaben, Tamino, Erste Stim

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Lyrics

Zum Tiele führt dich diese Bahn, doch musst du Jüngling männgis sehen Drum höre unsere Lehre an, sei standhaft, duldsam und geschwiegen Ihr holder Knaben, sagt mir an, ob ich Pamina retten kann? Nißtund suchts Unst und steh uns nicht an Sei standhaft, duldsam und geschwiegen Bedenke dies und sei allwahr Dann nüt ich Euch des Flugeldes Ehren Die Weisheitslehre dieser Knaben sei ewig mir ins Herz gegraben Wo bin ich nun? Was wird mit mir? Ist dies der Sitz der Götter hier? Es zeige die Pforten, es zeige die Säulen Dass Klugheit und Arbeit und Künste hier weilen Wo Tätigkeit thronet und Müßigtang weicht Erhält seine Herrschaft das Laster nicht leicht Ich wage mich mutig zur Pforte hinein Die Absicht ist edel und lauter und rein Erzittre, Feiger, bös mich! Paminen retten, paminen retten, ist mir Pflicht "Zurück" "zurück" "zurück" "so wag ich hier mein Glück "Zurück" Auch hier ruft man "zurück" Da seh ich noch eine Tür Vielleicht find ich den Eingang her Wo willst du, klüger Fremdling, hin? Was suchst du hier im Heiligtum? Der Lieb und Tugend Eigentum Die Worte sind von hohem Sinn Allein, wie willst du diese finden? Dich leitet Lieb und Tugend nicht, weil Tod und Rache dich entzünden Rache für den Bösewicht Den wirst du wohl bei uns nicht finden Sarastro herrscht in diesen Gründen? Ja, ja, Sarastro herrsche hier Doch in dem Weisheitstempel nicht? Er herrscht im Weisheitstempel hier So ist denn alles Heuchelei? Willst du schon wieder gehn? Ja, ich will gehn, froh und frei, nie euren Tempel seh'n Erklär dich näher mir, dich täuschet ein Betrug Sarastro wohne hier Das ist mir schon genug Wenn du dein Leben liebst, so rede, bleibe da Sarastro hassest du? Ich hass' ihn ewig, ja.Deine Gründe an? Er ist ein Unmensch, ein Tyrann Ist das, was du gesagt, erwiesen Durch ein unglücklich Weib bewiesen, das Gram und Jammer niederdrückt Ein Weib hat also dich berühmt? Ein Weib tut wenig, plaudert viel Du Jüngling glaubst dem Zungenspiel? O legte daraußer Sarastro dir die Absicht seiner Handlung für Die Absicht ist nur allzu klar Wiß nicht der Räuber ohne Erbarmen Paminen aus der Mutter Armen? Ja, Jüngling, was du sagst, ist wahr Wo ist sie, die er uns geraubt? Man opferte vielleicht sie schon Dir dies zu sagen, teurer Sohn, ist jetzt und mir noch nicht erlaubt Erklär dies Rätsel, täusch mich nicht Die Zunge bindet Eid und Pflicht Wann also wird das Dunkel schwinden? Sobald ich für der Freundschaft Hand in Heiligtum zu legen kann O ew'ge Nacht! Wann wirst du schwinden? Wann wird das Licht mein Auge finden? Bald! Bald! Bald! Bald, sagt ihr, oder nie! Ihr Unsichtbaren, saget mir, lebt denn Pamina noch? Bald! Bald! Bald! Bald! Bald! Bald! Bald! Bald! Bald! Bald! Bald! Bald! Bald! Bald! Bald! Bald! Bald! Bald! Bald! Bald! Bald! Bald! Bald! Bald! Bald! Bald! Bald! Lebet noch! Sie lebt! Sie lebt! Ich danke euch dafür O wenn ich doch imstande wäre, Allmächtige, zu eurer Ehre, mich Jedem Tore meinen Dank zu stillen, der hier, hier entsprang