An Den Mond In Einer Herbstnacht, D.
Dietrich Fischer-Dieskau & Gerald Moore
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Lyrics
Freundlich ist dein Antlitz
Sohn des Himmels freundlich
Leis Sind deine Tritte durch des Herzens Wรผste Leis sind deine Tritte
Durch des Herzens Wรผste Leis sind deine Tritte Holde, Nachtgefรคhrte
Holde, Nachtgefรคhrte
Dein Schimmer ist sanft und erquickend Wie das Wort des
Trostes von des Freundes Lippe Wenn ein schrecklicher Geier
An der Seele naht Manche Trรคne siehst du Siehst so manches
Lรคcheln Hรถrst der Liebe trauriges Geflรผster Leuchtet dir
Auf stillem Pfade Hoffnung schwebt auf deinem Strade Herab
Herab zu stillem Dulde Der Verlassene geht auf bedorntem Weg
Du siehst auch meine Freunde zerstreut in fernen Lande Tu gieรest
Deinen Schimmer auch auf die frohen Hรผgel Wo ich
Oft als Knabe hรผpfte wo oft bei deinem Lรคcheln
Ein unbekanntes Sehnen Mein junges Herz ergriff
Du blickst Auch auf die Stรคtte, wo meine Lieben ruhen Wo der Tau
Fรคllt auf ihr Grab Und die Grรคser trรผbe wehen In dem Abendhauche
Doch dein Schimmer dringt nicht in die dunkle Kammer Wo sie
Ruhen vor des Lebens Mรผh'n Wo auch ich bald ruhen werde
Du wirst gehn und wiederkehren; Du wirst sehn noch manches
Lรคcheln Dann wird ich nicht mehr lรคcheln, dann wird ich nicht
Mehr weinen, Dann wird ich nicht mehr lรคcheln, dann wird ich
Nicht mehr weinen, Mein wird man nicht mehr gedenken Auf dieser
Schรถnen Erde, Auf dieser schรถnen Erde, Mein wird man nicht mehr
Gedenken, Auf dieser schรถnen Erde, Auf dieser schรถnen Erde