Walkürenruf
Kiviolas
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Lyrics
[Strophe 1]
Heut brennt mein Herz wie ein loderndes Feuer,
Die Klinge so blank, wie mein Schwur je war.
Ich steh auf dem Feld, wo die Ahnen schon stritten,
Die Stunde der Helden ist wieder da.
Der Ruf hallt herüber vom fernen Gefilde,
Ein Lied aus dem Nebel, so wild und so klar.
Ich spür ihre Flügel den Himmel durchschneiden
Und weiß, dass mein Ende gezeichnet war.
[Refrain]
Ich werd’ die Walküren begrüßen,
Wenn sie mich nach Walhalla führen.
Wo Becher voll Met und Geschichten entbrennen
Und wir ewig im Kampfe regieren.
Ich werd’ die Walküren begrüßen,
Denn mein Blut trägt mich heimwärts zu Ruhm.
Mögen Feinde auch Unheil mir senden,
Ich folge dem Schicksal, dem Sturm.
[Strophe 2]
So viele Gefährten verglühten im Dunkel,
Die Schlacht nahm ihr Herz und die Hoffnung fort.
Doch über dem Grabe erhebt sich mein Beben,
Ich trete hindurch jedes Schatten-Tor.
Noch einmal erhebt sich das Lied der Trompeten,
Noch einmal ertönt der eisige Schrei.
Ich seh ihre Helme in leuchtenden Strahlen,
Sie tragen mich heim in die Ewigkeit.
[Refrain]
Ich werd’ die Walküren begrüßen,
Wenn sie mich nach Walhalla führen.
Wo Becher voll Met und Geschichten entbrennen
Und wir ewig im Kampfe regieren.
Ich werd’ die Walküren begrüßen,
Denn mein Blut trägt mich heimwärts zu Ruhm.
Mögen Feinde auch Unheil mir senden,
Ich folge dem Schicksal, dem Sturm.
[Bridge]
Und wenn man mein Lied einst vergisst,
Wird dennoch mein Name verweh’n.
Doch in Hallen aus Gold und Gewittern,
Wird mein Geist an den Tafeln besteh’n.
[Letzter Refrain]
Ich werd’ die Walküren begrüßen,
Wenn sie mich nach Walhalla führen.
Wo Becher voll Met und Geschichten entbrennen
Und wir ewig im Kampfe regieren.
Ich werd’ die Walküren begrüßen,
Denn mein Blut trägt mich heimwärts zu Ruhm.
Mögen Feinde auch Unheil mir senden,
Ich folge dem Schicksal, dem Sturm.