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Die Walküre, Act I Scene 2: Die so leidig Los dir beschied

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Lyrics

Die so leidig los dir gescheh', nicht liebte dich die Nonn' Frah dich grüßt dich der Mann, dem fremd als Gast du nahst Feige nur fürchten den, der waffenlos einsam fährt Kümne nach, Gast, wie du im Kampf zuletzt die Waffe verlorst Mein trauriges Kind rief ich zum Trutz, vermehlen Wolle der Magensippe der Mann von Minne die Maid Ihm dem Schwanz zog ich zum Schutz Der Dränge Trost traf ich im Kampf Im Sieg ersank der Feind Erschlagen lagen die Brüder Die Leichen umschlang da die Maid, den Grimm verjag' ihr der Gram Mit viele Tränenflut betropf sie Weinen die Wall' und Des Mordes der eignen Brüder klage in unseligem Rauh Der Schlagensippen stürmte daher, übermächtig ächzten Nach Waffe sie, drängten die Schwerter, rangen die Feige Doch von der Wall' wich nicht die Maid Mit Schild und Speer schirmt' ich sie lang Mich ihr Schirm im Harst mir zerhaun' Wund und waffenlos stand ich Sterben sah ich die Maid, mich hetzte das Jüchen daher Auf den Leichen lag sie tot Nun weißt du, fragende Frau, warum ich Friede nicht heiße