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Preserved Roses
Ken'ichi Rei
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🇩🇪 German · Original
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Original
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Bilingual
Unter alter Träume schwerer Last gepresst,
Wird die Blume bald ein Teil der Ewigkeit.
Doch die Täuschung schmerzt das kalte Herz,
Offenbart die stille Einsamkeit
Der Existenz in dunkler Gefangenschaft...
Preserved Rose
Nimm die Kraft in dir, die sich Leben nennt, form sie um
In das Licht,
Das uns längst abhanden kam.
Du sagst, diese Welt sei "zu kalt" für dich,
Komm und nimm
Meine Hand
Lass sie niemals wieder los!
Wie am Tag, so in der Nacht,
Können wir zu zweit existieren.
Doch das nächste Morgengrau'n, vor dem dir graut, bleibt nun aus,
Hab keine Angst mehr!
Nun werden wir fulminant
Von vorn beginnen.
Dann wird der Bund, der einst brach,
Erneut geschlossen.
Unter alter Träume schwerer Last gepresst,
Wird die Blume bald ein Teil der Ewigkeit.
Doch die Täuschung schmerzt das kalte Herz
Wie die Welt, die ablehnt, was das Herz berührt.
Willst du's, darfst du mich erneut verführ'n,
Drum verschwinde nicht in ferner Dunkelheit.
Lebensatem eines neuen Tags,
Den du vor dir siehst, empfange ich.
Mit off'nen Armen gehe ich auf dich zu.
Lass mich nie mehr los!
Suche nach der Glut, die mein Herz befreit, unversehrt,
Von dem Eis,
Das Gefühle unterjocht.
Während mich die Sünde gefangen hält, diesem Schein
Zu vertrau'n,
Dass das Lächeln glaubhaft sei.
Hatte den Entschluss gefasst,
Fortzugehn, bevor ich verkomme.
In dem Wasser, das sich nun vor dir ergießt,
Siehst du, wie
Dein Herz sich spiegelt,
Die Melodie, die es singt,
Wird bald versiegen,
Das ist der Preis, den es zahlt,
Und zwar aus Liebe.
Könntest du nur auf die Illusion vertrau'n,
Die in gleißend hellem Farbenspiel erstrahlt,
Wärst du nunmehr fähig zu versteh'n,
Wie man selbst die Wahrheit überflügeln kann.
Stopp den ewiglichen Lauf der Zeit,
Bis Verwesung in Vergessenheit gerät.
Deine Hand, die rotes Blut vergießt,
Offenbart die stille Einsamkeit
Der Existenz in dunkler Gefangenschaft...
Lass mich bei dir sein...
Unter alter Träume schwerer Last gepresst,
Wird die Blume bald ein Teil der Ewigkeit.
Doch die Täuschung schmerzt das kalte Herz
Wie die Welt, die ablehnt, was das Herz berührt.
Willst du's, darfst du mich erneut verführ'n,
Drum verschwinde nicht in ferner Dunkelheit.
Lebensatem eines neuen Tags,
Den du vor dir siehst, empfange ich.
Mit off'nen Armen gehe ich auf dich zu.
Lass mich nie mehr los!