Im Jänner 1817 (Tiefes Leid), D.
Dietrich Fischer-Dieskau & Gerald Moore
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Lyrics
Ich bin von aller Ruh geschieden und treib umher auf vieler Flut
An einen Ort, wo find ich Frieden
Das ist der Ort, wo alles ruht
Und wenn die Wind auch schaurig sause und kalt der Regen niederfällt
Doch will ich dort viel lieber hausen als in der unbestimmt Welt
Doch will ich dort viel lieber hausen als in der unbestimmt Welt
Denn wie die Träume spurlos schweben und einer
Schnell den andern treibt, spielt mit sich selbst
Das irre Leben und jeder naht und keines bleibt
Nie will die falsche Hoffnung weichen
Nie betet der Hoffnung Furcht und Hür
Die ewig tun wir, die ich bleiche, verheißen uns versagen nie
Die ewig stummen, ewig bleichen, verheißen und versagen nie