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Symphony No.14 / III. Loreley (Brentano after Apollinaire)

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Lyrics

Klang Zu der blonden Hexe Körper bin nur die Scharen, die vor Liebe Zu ihr fast wahr zu den Knaben Des Befahl der Bischof sie vor Sein Gericht, dort bewog ihn zur Gnade, ihre Schuld also nicht Nurelei deine Augen, wie so viele gerühret Welcher Zauber hat sie dir zur Bürste verführet? Lasst mich sterben, hätt' mich los, weil gesund ist Mein Blick, der mich nur angeschauert man ihm herzurät Mein Aug' hab ich auf den schmähmliche Flammen Lasst mich brennen Am Peil Den Emis mich verdorben Doch vorlei, wie soll ich dich Verdammen Wenn mein Herz für dich steht gefahren Teilt so meinen Schmerz Ich nicht mehr da, heb' ich hoch Lasst euch nicht von mir Üben Den Gott hat ein Bestimm' Mich zum Gnaden zu suchen Fort von Herzog, mein Liebster Hat sich von mir gewarnt Ist von allen Geräten In ein anderes Land Seither Trauert mein Herze Warum muss ich verderben? Wenn ich nur in mein Antlitz ihn möchte ich sterben Fort von hier Zog mein Liebster Nun ist alles so leer Sinnlos ist dieser Welt Nacht ist drin zu mich hier Der Bischof lässt kommen, drei Ritter Jetzt heulen, bringt ihr diese Ins Kloster dort sollt ihr bereuen Stehen weg, oh Rerei Als der Zauber in du Wirst Das Dannen umfinden Im Gebet deine Ruh Mühsam Sieht man sie dort, einen Felsweg beschreiten Und sie sprecht zu den Männern, die ernst sie begleiten Auf der Haupe des Felses Will ich einmal noch steh'n Das Schloss Meines Liebes war vom Ferne nur sinn Und sein Spiegelbild Lass mich zum letzten Male betrauern Danach könnt ihr mich bringen im Kloster bauen Und ihr hattet gemindet, dass er bleuchtet Im Weg und es ruft von den Händen Nur ei, zurück, Nur ei, zurück, zurück! Auf dem Reine tief trunke, hab dein Schiff ein geschworen Drinnen steht mein Mann immer, und mir denkt er so krank Tiefer lehnt sie sich über, und stürzt in den Rhein Und ich sah sie im Strome, so ruhig und klar Ihre reinfarbenen Augen, ihr sonniges Haar