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Schumann: Requiem für Mignon aus Goethes "Wilhelm Meister", Op.98b For Soloists, Chorus And Orchestra

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Lyrics

Die auf über die Stelle das Leben trägt In euch lebe die bildende Kraft, die das Schönste Das Höchste, die auf über die Schöne das Leben trägt Die Tagen auch wir vermissen sie hier In den Gärten wandelt sie herum Mit den Augen des Geistes hinein Wir vermissen sie hier In den Gärten wandelt sie herum Schaut hinan! Lasst uns weinen Wir lassen sie nicht Schaut hinan! Lasst uns weinen Wir lassen sie nicht Schaut hinan! Schaut hinan! Mit den Augen des Geistes hinein Lasst uns weinen Lasst uns weinen Wir lassen sie nicht Schaut hinan! Schaut hinan! Kinder, kehret ins Leben zurück Eure Tränen trockne die frische Luft Die um das schlängelnde Wasser steht Entflieht der Nacht Tag und Lust und Dauer ist der lebendige Lust Tag und Lust und Dauer ist der Lebendigen los Auf bekehren, ins Lebe zurück Auf bekehren, ins Lebe zurück Liebe, der Tag aus Arbeit und Lust ist, bis der Tage aus Ruhe bringt Und der Schlaf uns erquickt Und der Schlaf uns erquickt Und der Schlaf uns erquickt Kinder, eilet ins Leben hinan Kinder, eilet ins Leben hinan In der Schönheit reinen Geraden Begegnet dem Lied mit himmlischem Glück Und dem Kranz der Unsterblichkeit Kinder, eilet ins Leben hinan In der Schönheit reinem Gewande begegnet dem Leben Mit himmlischem Glück, die leben, die leben mit Himmlischem Glück und den Kranz der Unsterblichkeit Kinder, eilet ins Leben hinan In der Schönheit reinem Gewande begegnet dem Leben Die liebe, die liebendem Glück und den Kranz der Unsterblichkeit, Den Kranz der Unsterblichkeit Und den Kranz der Unsterblichkeit Kinder, eilet ins Leben hinan Auf, auf, auf, auf, auf Aus, aus, aus, aus, aus, aus