Skip to content

Romanze des Richard Löwenherz, D.

Dietrich Fischer-Dieskau, Gerald Moore
Popularity · Low

YouTube

Searching YouTube...

Lyrics

Großer Tafeltag, der Ritter fern im Eigenlande fiel und das Kreuz auf seiner Schulter bleicht dem rauhen Schlachtgewühl Mannt ein Erb auf seinem Schilde, trug er aus dem Kampfgefilde An der Lane Fenster dicht, dass sang er so im Mondenlicht Heil der Schönen! Aus der Ferne ist der Ritter heimgekehrt, doch nichts Durft mit sich nehmen als sein treues Roß und Schwert Seine Latte, seine Sporen sind allein ihm untrennbar Dies ist all sein eh'rlich Glück, dies und Theklas Liebesglück Heil der Schönen! Was der Ritter tat, verdankt er ihrer Gunst Darum soll ihr Lob verkünden stets des Sängers süße Kunst Seht, da ist sie Wirtes heißen, wenn sie ihre Schöne preisen Deren Augen Himesglanz gab bei Hausgarland den Kranz Deren Augen Himesglanz gab bei Hausgarland den Kranz Schau, wir lächeln, eh' der Männer streckt es lieblos in den Staub Und die Kohlen, ob sein Sultan notig stritt, ward ihm zum Raub Diese Locken, wie sie golden schwimmen um die Brust der Holden, legten manchem Mosemal 'n Fessel unzerreißbar An, legten manchem Mosemal 'n Fessel unzerreißbar an Heil der Schönen! Dir gehöret holde, was dein Ritter tat Darum öffne ihm die Pforte! Nachtwind streift, die Stunde naht Dort in Syriens heißen Zonen muß ferleicht des Lords entthronen Lieb ersticken und die Scham, weil von ihm der Ruhm dir kam Öffne darum ihm die Pforte! Nachtwind streift Lieb ersticken und die Scham, weil von ihm der Ruhm dir kam Lieb ersticken und die Scham, weil von ihm der Ruhm dir kam