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Siegfried, WWV 86C / Act I: Notung! Notung! Neidliches Schwert!

Wiener Philharmonic Orchestra
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Lyrics

Koudelto neit, mich schwiert Was musst es? Zersticken Du weiรŸt, du schuf ich die scharfe Bracht Im Tiefe brat ich die Spรคte Ha! Ha! Ha! Ha! Ha! Heil! Ha! Heil! Ha! Ha! Das Wal Blase die GroรŸe Wehl' im Balle wuchs ein Baum; den hab' ich im Forst gefรคllt't Die braune Esche bracht' ich zu Holz Auf dem Heer nun liegt sie geheilt Ha, ha, ha, ha, ha, ha, ha, ha, ha, ha, ha! Blase die GroรŸe Des Baumes Ohre, wie brennt sie kรผhn! Wie glรผht sie hell und hehn! Wie's klingenden Drungen spriet sie aus Ha, ha, ha, ha, ha, ha, ha, ha! Es schmilzt mir des Waldes Weib Ha, ha, ha, ha, ha, ha, ha, ha, ha, ha! Blase Wal Blase die GroรŸe Er schmiedet das Schwert, und Fafner Fรคllt her; das wichst nun deutlich voraus Hort und Ring, er ringt ihr im Faust Wie ertimepe ich dir die Bedingung? Mit Ets und List gewinn ich beides, und werd' geheilt ein Haar Ha! Ha! Ha! Ha! Ha! Heil! Heil! Rann er sich mรผd mit dem Wund; von der Mรผh' erlab ihm ein Trug Aus wรผrz'gen Sรคften, die ich gesammelt, brau' ich den Trank fรผr ihn Nicht Tropfen nur braucht er zu trinken; sinnlos sinnt er im Schlaf Die eigne Waffe, die er sich gewonnen, rรคum' Ich ihm leicht aus dem Weg, er lange berรผhrt Au! Du Du! Du neidisches Schaf! Deiner Schande Sprach ich den eigenen Speise: Schรคmst du dich? Ein feiner Witz! Fragt ich dir wohl nach? Bald bring' ich dich auf mein Schwert! In das Wasser floss ein freier Fluss Grimmiger Zorn zischet darauf Wie sehrend er floss in des Wassers Flut, flieรŸt er nicht mehr Starr ward er und steif Hell ist der harte Stein HeiรŸe Schlucht.Kling Und schmieze noch einmal, dass ich dich speiche Ach, und leit mich es schwer Was hat der Vรถlker dort mit dem Topf? Brenne ich hier Stahl? Brauchst du dort suchen? Zum Schaden war mein Schmied, die nimmer sein Knabe lehrt Mit der Kunst nun ist's beim Alten aus, als ob Dient er dem Kind, brennt es das Eisen zu Brei Aus Eiern braut der Alte ihm Sud Mime der Kรผnstler lehrt jetzt Kochen Das Schmieden schmeckt ihm nicht mehr Seine Schwerter alle hab ich zerschmissen AuรŸer Gucht, ich brauch das Ding nicht Das Fรผrchten zu lernen will er mich fรผhren Ein Herr soll es mich lehren Was am besten er kann, mir bringt er's nicht bei Als Stรผrmer besteht er hinein