Götterdämmerung, Act I Scene 3 : Götterdämmerung, Act I Scene 3: Höre mit Sinn, was ich dir sage!
Gwendolyn Killebrew Orchester der Bayreuther Festspiele Pierre Boulez
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Lyrics
Können
Sie sehen, was ich dir sage
Seid ihr von der Geschieden zur Schlacht nicht mehr
Schickte uns
Mutter
Und ratlos ritt wir zu ihr
War das mutige Herde mit mir, Vater?
Einsam zu Ross oder doch fast durchschreibt er das Band die Weite
Langst kehrte er heim
In der Hand hielt er seine Schwere
Splitter
Die Götter ein
Geschlagen
Mit stummen Fink
Ahasveros
Er wies er zum Forst, die weltliche zu verbergen
Des Stammes Leute ließen sich schichten zu
Ragendem Hofprinz und des Herrlichen Sam
Der Kämper Rat ließ ihn erreichen, den Hochsitz am Heiligste
Wein, den zur Seite rief für die Armen sich setzen
Den reichen Meister, der führte die Herde
So sitzt er
Sagt ein Gott
Auf ihrem Sitze schlug und ernst des
Speeres Splitter fest in der Faust
War das Gefühl
Sehnt sich herbei
Den Starken Götte
Seine Rabenbalge sandt er auf Reise
Kehrten die einst mit guter Kunde zurück
Dann aber.Könnte ich den Tod?
Seine Knie umwindet, lege er war kühlend
Entbleibt er den fliehenden Blicken und
Alle verzückt zogen und endlose Angst
An seine Brust fristig mich warmend Da brach sich sein Blick Er
Gedachte birchende Tief seufzt er auf Schloss das Amne
Und wie im Traume Tramt er das Wort Des tiefen Reines
Töchter Gäbet den Ring Sie geben zurück Und des Fluges
Lasst Erlösst der Tod und Welt Da fang ich nach
Von seiner Seite durchs Stummherein, schauern ich mich fort
In heimlicher Hast bestieg ich mein Ross und riet im Sturme zu dir
Dich, oh Schwester, beschwör ich nun, dass du für
Not, oh Lehnte, dein Wort, handle den Edelmann