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Beim Winde, D.

Dietrich Fischer-Dieskau & Gerald Moore
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Lyrics

Es träumen die Wolken, die Sterne, der Mond Es träumen die Wolken, die Sterne, der Mond Die Bäume, die Vögel, die Blumen, der Strom Sie wiegen und schmiegen sich tiefer zurück zur ruhigen Stätte, zum tauigen Bette, zum heimlichen Glück Sie wiegen und schmiegen sich tiefer zurück zum tauigen Bette, zur ruhigen Stätte, zum heimlichen Glück Zum heimlichen Glück Doch Blätter gesäusel und Wellen geträuse verkünden Erwachen Den lieblich geschwinde, unruh gewinde, sie stönen, sie fachen Es schmeichelt Erregung, eine wilde Bewegung, eine wilde Bewegung Und gähnende Räume verschlingen die Träume, verschlingen die Träume Im Busen, im reinen, befahre die Deinen Im Busen, im reinen, befahre die Deinen Es spröde dein Blut vor rasenden Stürmen besonnen Zu schirmen die heilige Glut Zu schirmen die heilige Glut Es träumen die Wolken, die Sterne, der Mond Es träumen die Wolken, die Sterne, der Mond Die Beugel, die Vögel, die Blumen, der Strom Sie wiegen und schmiegen sich tiefer zurück zur ruhigen Stätte, zum tauigen Bette, zum heimlichen Glück Sie wiegen und schmiegen sich tiefer zurück zum tauigen Bette, zur ruhigen Stätte, zum heimlichen Glück Zum heimlichen Glück