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Normans Gesang, D.

Dietrich Fischer-Dieskau, Gerald Moore
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Lyrics

Die Nacht ist bald bereit, dann leg ich mich zur Ruh Die Heide ist mein Lager, das Farbfrau deckt mich zu Mich nur der Wache tritt wohl in den Schlaf hinein Ach, muss so weit, so weit vor dir, Maria, holde sein Ach, muss so weit, so weit vor dir, Maria, sein Und wird es morgen Abend und kommt die drรผbe Zeit Dann ist vielleicht mein Lager der blutig rote Kleid Mein Abendlied verstummet, du schleichst ein trรผger Bang Maria, mich wecken kann nicht ein toten Sang Maria, mich wecken kann nicht ein toten Sang So muss ich von dir scheiden, du holde, sรผรŸe Braut Wie magst du nach mir rufen? Wie magst du weinen laut? Ach, denken darf ich nicht an deinen Erbes Schmerz Ach, denken darf ich nicht an dein getreues Herz Ach, denken darf ich nicht an deinen Schmerz, an dein getreues Herz Ein zertlich treues Sรถhnen darf gegen Normen nicht Wenn in dem feinen Elbing die Stormtagel bricht Wie ein gespannter Bogen sein mutig Herz verein Sein FuรŸ, Maria, wieder peilt so rasch und frei Sein FuรŸ, Maria, wieder peilt so rasch und frei Oder wird dich Stunde kommen, wo nicht die Sonne scheint? Du wackst zu deinem Arme, dein holles Aug weint Doch fall ich in das Schlacht, blรถkt Todesschauer mich Oh, glaub, mein letzter Seufzer, Maria, ist fรผr dich Oh, glaub, oh, glaub, mein letzter Seufzer, Maria, ist fรผr dich Doch kehr ich sie gleich wieder aus kรผhner Mรคnner Schlacht Dann grรผรŸen wir so freudig das Nah der stillen Nacht Das Lager ist bereitet und zwingt die sรผรŸe Ruh Der Herkling sind brav wieder, Maria, heult uns zu Dann grรผรŸen wir so freudig das Nah der stillen Nacht Es winkt die sรผรŸe Ruh, Maria, heult uns zu Dann grรผรŸen wir so freudig das Nah der stillen Nacht Es winkt die sรผรŸe Ruh, Maria, heult uns zu Es winkt die sรผรŸe Ruh, Maria, heult uns zu