Das Zügenglöcklein, D.
Dietrich Fischer-Dieskau & Gerald Moore
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Lyrics
Kling die Nacht durch Klinge, süßen
Frieden bringe, dem für den du töst
Kling in weite Ferne, so du Pilger gerne mit der Welt versühnst
So du Pilger gerne mit der Welt versöhnst
Aber wer will wandern zu den Lieben andern?
Du voraus Gewalt zöge gern die Schelle, bebt er an der Schwelle
Wann herein erschalt, bebt er an der Schwelle, wann herein erschalt
Gilt's dem bösen Sohne, der noch flucht den Tore, weil er heilig ist?
Nein, es klingt so lauter wie ein Gottvertrauter seine Laufbahn
Schließt, wie ein Gottvertrauter seine Laufbahn schließt
Aber ist's ein Müder, den verweist die Brüder, die mein
Treues Tier einzig ließ den Glauben an die Welt nicht trauen
Aber ist's ein Müder?
Den verweist die Brüder, ruft hin Gott zu dir
Ist's der Frohen einer, der die Freuden reiner Lieb und
Freundschaft teilt, gönn ihm noch die Wonnen unter dieser Sonnen
Gönn ihm noch die Wonnen unter diese Sonnen, wo er gerne weilt