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ich hab den mut ich hab die macht

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Lyrics

ERZร„HLER/ DER FINSTERE GESELL Dort wo die Bรคume fast im Eis verenden hat der Winter selbst in dunkler Nacht seinen ganzen Prunk entfacht. Hier glitzert Schnee wie weiรŸes Silber und vor Kรคlte bleibt die Luft erstarrt. Man sieht nur Holz und WeiรŸ und Eis. Zwei รถd' Gehรถft mit Vieh und Schuppen scheinen sich wie unberรผhrte Seelen zu entpuppen. Und doch ist hier noch Leben drin, vielmehr noch sitzt auf jedem Stuhl die Brut vom Sรผndenpfuhl. Der finstere Gesell stampft lรผstern vorwรคrts und hรคlt seine Gabel weit nach vorn gerichtet. "Anatol, so geh doch, geh!" Sein Knecht, er zieht und zieht die Kreuz' hinauf zum ersten Schuppen. Und wรคhrend hier die Nacht noch schweigend Einzug hรคlt, hat ihm der finstere Gesell schon lรคngst bestellt, den Schlitten schleunig abzuladen und fรผr jedes Kreuz ein eignes Loch zu graben. "Stell auf die Kreuz und mach dich frei. Nun sehn' ich Mord fรผr Mord herbei. Ich hab' den Mut, ich hab' die Macht, bald rinnt sรผรŸ Blut durch Schnee und Nacht."