Skip to content

Gruener Zweig

Popularity ยท Low

YouTube

Searching YouTube...

Lyrics

[Refrain:] Fast jeden Tag kรคmpfe ich mit meinem Schicksal. Jedes Mal frage ich: "Womit hab' ich das verdient?" Denn bisher war das Leben meist trist, Doch ab jetzt will ich das, was mir zusteht. [2x] Alles Gute zum Geburtstag und Herzlichen Glรผckwunsch! Wir feiern Deinen 20. und dass Du nie mehr zurรผck musst. Baby, fรผr uns beide beginnen jetzt bessere Zeiten. Da glaub ich dran, Weil die letzten Jahre einfach viel zu traurig waren. Ab jetzt gilt nur noch was Du willst und wer Du bist Und nicht mehr, was die Familienehre ist. Ich mach' Dir heut' Dein Lieblingsessen: Pasta, Pesto, Parmesan Du musstest weg, weil Dich niemand in die Arme nahm. Ich wusste, das Leben ist kein Spiel, Als mein Alter tot vom Tresenhocker fiel. Denn groรŸes Glรผck und kleine Freiheit Kรถnnen ohne Glรผck sehr schnell vorbei sein. Und ab diesem Tag wusste ich: Ich will alles nur das nicht. Und fรผr dieses hier schufte ich, Ob bei Tag- oder Nachschicht. Baby, fรผr uns beide werde ich stark und erwachsen sein. Dann mรผssen wir uns nicht mehr lang die eine Matraze teilen. Fast jeden Tag kรคmpfe ich mit meinem Schicksal. Jedes Mal frage ich: "Womit hab' ich das verdient?" Denn bisher war das Leben meist trist, Doch ab jetzt will ich das, was mir zusteht. [2x] Nee, bitte frag micht nicht, es war ein absoluter Dreckstag. Den ganzen Tag nur Stress mit dem Chef, diesem elenden Drecksack. Lรคsst mich stundenlang schuften fรผrn beschissenen Hungerslohn Und meint, dass er Probleme hรคtte mit meinem Umgangston. Die ganze ScheiรŸe treibt mich zur Verzweiflung. Wie soll man jemals auf 'nen grรผnen Zweig kommen? Ich frag mich, wie weit ein Mensch sich wohl verbiegen lรคsst Und ob meine Meinung nicht mehr wert ist als ein Fliegenschiss? Keinen Bock mehr auf immer nur das Beste geben Und trotzdem immer nur von Resten leben! Das hab ich schon viel zu lange getan Und ab jetzt sind mal die anderen dran. Denn ich will nie mehr: gerade stehen, tun mรผssen, wegstecken, einreihen, Job weg, Pleite gehen, anbetteln, einschleimen. Ich will mit dabei sein und nicht nur dumm daneben stehen. Und wenn's auf diesem Weg nicht geht, muss ich halt andere Wege gehen. Fast jeden Tag kรคmpfe ich mit meinem Schicksal. Jedes Mal frage ich: "Womit hab' ich das verdient?" Denn bisher war das Leben meist trist, Doch ab jetzt will ich das, was mir zusteht. [2x] Bitte weine nicht, es tut mir wirklich leid, mein Schatz, Dass Du die letzte Nacht zu Hause ganz allein warst. Deine Trรคnen zu sehen, das macht mir auch keinen SpaรŸ. Doch verdammt nochmal, man hat manchmal nur eine Chance. Und ich hab sie genutzt. Ich will dies Leben nicht mehr, Weil ich mich wie ein Geisterfahrer fรผhl im Gegenverkehr. Und anstatt wie so ein feiger Hund zu kneifen, Hab ich letzte Nacht begonnen das Steuer 'rumzureiรŸen. Du glaubst mir nicht? Die Beweise liegen da: 3500 Euro in bar. Und ich schenk sie Dir, ich will sie nicht, Will nur, dass es zum Leben reicht. Ab und zu 'n Wunsch erfรผllen, Ganz normal so nebenbei. Baby, glaube mir: Ich liebe Dich sehr. Und wo das herkommt, da gibt es noch mehr. Egal was die Leute sagen, ich bitte Dich, hรถr' nicht drauf. Und wenn ich nachts nicht da bin, mach um Gottes Willen die Tรผr nicht auf! Fast jeden Tag kรคmpfe ich mit meinem Schicksal. Jedes Mal frage ich: "Womit hab' ich das verdient?" Denn bisher war das Leben meist trist, Doch ab jetzt will ich das, was mir zusteht. [2x]