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Totengräbers Heimwehe, D842

Dietrich Fischer-Dieskau
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Lyrics

O Menschheit, o Leben, was soll's? O was soll's? Tage aus, Scharze zu Tag und Nacht, keine Ruh Das Treiben, das Drängen, wohin? O wohin? Ins Grab, ins Grab tief hinab O Schicksal, o traurige Pflicht, ich trag's länger nicht Wann wirst du mir schlagen? O Stunde der Ruh O Tod, komm und drücke die Augen mir zu Komm und drücke die Augen mir zu Im Leben da ist's ach so schwül, ach so Schwül, im Grabe so friedlich, so kühl Doch ach, wer legt mich hinein? Ich gehe allein, so ganz allein, so ganz allein Wer legt mich hinein? Wer legt mich hinein? Von allen Vermassen, dem Tod nur verwandt Verweil ich am Rande das Kreuz in der Hand Und starre mit sehnendem Blick hinab ins tiefe, ins tiefe Grab O Heimat des Friedens, der seligen Land An dich knüpft die Seele ein magisches Band Du winkst mir von ferne, du ewiges Licht Du winkst mir von ferne, du ewiges Licht Es schwinden die Sterne, das Auge schon bricht Es schwinden die Sterne, das Auge schon bricht Ich sinke, ich sinke Hier, Liebe, ich komme Hier, Liebe, ich komm Ich sinke Ich sinke Hier, Liebe, ich komme Hier, Liebe, ich komm Ich komme, ich komm Ich komme, ich komm