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Verführung, op. 33 no. 1

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Lyrics

Der Tag, der Schwere, verblasst Und in dieser Kühle Begierst du nun zu rühn Was sich ergeben dem Feste macht Und schmeckt mit Mühen sich Brust an Brust Es webt der Nacht mit der Schlinge Wut Entwebt der Liebe zu dieser Zut Ihr küsst die Wipre und sie ergibt Sich ihm zu Ständen, wo sie ihn liebt O grosses Feiern! o schönster Nacht! Nun wird sich entschleiern aller Pracht Die tags verborgen in Zweifeln lag Hinaus zum Sorgen, nun wird es Tag Still stösst vom Strande ein schwankes Boot Verlässt die Lande der Meer, der tut Ihr dort vergebens vor ihm entstellt Ihr Mut ist nur ein Schwert, die Welt Stellt der Sturm es flüstern den Himmel an Was fleht so rüstern, was seufzt so wahn Sollen nie gehörtes Wort Wunder wahn Wie Gift mir zürnt es! Was geht hier an? Der Sinn, den du liest, mir bekannt Um den du schielend in deine Hand Geh ich zur Rühm und dein Herz zu Scham Willst du mich hören, du duftender Duft! Mit süssen Schäden reisst du mir Trist Was hilft dein Zauber? wer füllt dein Lust? Die Stimmen schweigen, es webt der Nacht Du wirst mein eigen noch diesen Nacht