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Die Forelle, Op. 32, D.

Dietrich Fischer-Dieskau, Gerald Moore
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Lyrics

In einem Bรคchlein helle, Da schoss in froher Eil Die launische Forelle Vorรผber wie ein Pfeil. Ich stand an dem Gestade Und sah in sรผsser Ruh Des muntern Fischeleins Bade Im klare Bรคchlein zu. Ein Fischer mit der Rute Wohl an dem Ufer stand Wohl an dem Ufer stand, Und sah's mit kaltem Blute, Wie sich das Fischlein wand. Solang dem Wasser Helle, So dacht ich, nicht gebricht, So fรคngt er die Forelle Mit seiner Angel Nicht. Doch endlich ward dem Diebe Die Zeit zu lang. Er macht Das Bรคchlein tรผckisch trรผbe, Und eh ich es gedacht, So zuckte seine Rute, Das Fischlein zappelt dran, Sah die Betrogene an Sah die Betrog'ne an.