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Der Einsame

Fischer-Dieskau & Moore
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Lyrics

Wann meine Grillen schwirren bei Nacht am spรคten Herde hier Dann setz ich mit vergnรผgtem Sinn vertraulich zu der Flamme hin Dann setz ich mit vergnรผgtem Sinn vertraulich zu der Flamme hin So leicht, so unbeschwert, so leicht, so unbeschwert Ein trautes stilles Stรผndchen bleibt man doch gern am Feuer wach Man schรผrt, wann sich die Lohe senkt die Funken Auf und singt und denkt: nun aber mal ein Tag Nun aber mal ein Tag Was Liebes- oder Leides sein Lauf fรผr uns daher gebracht Was Liebes- oder Leides sein Lauf fรผr uns daher gebracht Es geht noch einmal durch den Sinn, allein das Bรถse wirft man hin Es stรถre nicht die Nacht Es stรถre nicht die Nacht Zu einem frohen Traume bereitet man gewach sich zu Wann sorglos ein holdes Bild mit sanfter Lust die Seele Fรผllt, ergibt man sich der Ruhe, ergibt man sich der Ruhe Oh, wie ich mir gefalle in meiner stillen Lรคndlichkeit! Was in dem Schwarm der lauten Welt das irre Herz gefesselt Hรคlt, gibt nicht Zufriedenheit, gibt nicht Zufriedenheit Zirpt immer liebe Heimchen in meiner Klause eng und klein Zirpt immer, liebe Heimchen, in meiner Klause eng und klein Ich duld euch gern Ihr stรถrt mich nicht Wenn euer Lied das Schweigen bricht, bin ich nicht ganz allein Bin ich nicht ganz allein Wenn euer Lied das Schweigen bricht, bin ich nicht ganz allein Bin ich nicht ganz allein Bin ich nicht ganz allein