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Tristan und Isolde, Act 1: "Frisch weht der Wind der Heimat zu" - "Mir erkoren, mir verloren" (Der junge Seemann, Isolde, Brangäne)
Helga Dernesch
,
Christa Ludwig
,
Peter Schreier
,
Herbert von Karajan
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🇩🇪 German · Original
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Lyrics
Original
Translation
Bilingual
Frisch weht der Wind der Eider zu
Bei dir, wie stinkt und eil' es du
Sinds nach einer solcher Hymne
Wie will ich's nie gelähnen
Wehe, wehe, o dich
Ihm, ach, wehe, dein Kind!
Eher geklungen
Eher verlorn
Eher und bald
Kühn und bald
Tod gebärd't das Herz
Was hältst du von dem Knechte?
Wen meinst du?
Dort, den Helden
Der meinen Blick denn seinen birgt
In Scham und Scheu er abwärts schaut
Sag, wie denkt er mich
Fragst du nach Tristan, teure Frau
Den Wunder alle erreichen
Dem Huch der Prister an
Den Helden ohnegleichen
Des Ruhmes und der Wonne
Hat er Zeit?
Nichts darf ihn streichen
Sich büßt, und wo er kann
Bei deiner Braut er alles leichte
Für seinen Heimgewann
Dünkt es dich dunkel, mein Geniess
Frag ihn selbst, der freie Mann
Ob er zu nahen erwagt
Der Ehren gross und Zücht geacht
Vermess der Herrn ganz zage Halt
Dass er dich, ihn nicht erreiche
Den Helden ohnegleiche
O, er weiss wohl, warum
Zu dem Stolzen geh
Meld ihm der Herrin Wort
Meinen Dienst bereit
Schnellig sei er mir nah
Soll ich ihn bitten, dich zu grüssen?
Dem Wohle mich, dem Eigenhalde
Furcht der Herrin, ich Isolde