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Bewusstsein
koo
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koo - Bewusstsein
In der Wirklichkeit wirkt, was immer geschieht,
doch die Realität formt das, was man sieht.
Ein inneres Bild, ein Modell, das regiert,
vom Gehirn orchestriert, niemals unberührt.
Kein Ding, das man greifen, kein Zentrum im Kern,
kein Mechanismus, kein leuchtender Stern.
Bewusstsein – es webt, wo Phänomene entspringen,
im Erlebnis allein lässt es Welten erklingen.
Bewusstsein – ein Phänomen allein,
kein Ding, kein Ziel, kein Quell, kein Schein.
Es ist das Erleben, kein Etwas, das spricht,
kein Objekt, das erklärt, nur des Seins Gewicht.
Ein Trug ist zu glauben, es wäre konkret,
doch in Wahrheit ist’s Form, die sich selbst überlebt.
Wie „rot“ oder „heiß“, eine Qualität,
ein Schein des Verstandes, der im Innern entsteht.
Zu fragen „Was ist es?“ führt nur ins Nichts,
weil es keine Struktur ist, kein Sein, das verpflichtet.
Nur das Licht des Moments, kein Dauerzustand,
doch es zeigt uns die Welt, wie ein Fluss voller Sand.
Repräsentation, kein unmittelbares Sein,
das Gehirn malt die Welt, lässt sie farbig gedeih’n.
Doch was wirklich ist, bleibt jenseits der Sicht,
ein Schatten, ein Glimmen, mehr als Worte verspricht.
Bewusstsein – ein Phänomen allein,
kein Ding, kein Ziel, kein Quell, kein Schein.
Es ist das Erleben, kein Etwas, das spricht,
kein Objekt, das erklärt, nur des Seins Gewicht.
Ein Trug ist zu glauben, doch stets offenbar,
ein Rätsel, ein Spiegel, doch niemals ein Star.
Das Phänomen lebt, doch als Konzept verneint,
Bewusstsein – nur hier, nur jetzt, nur scheint.
Das Selbst ein Gedanke, ein schematisches Licht,
Ein Schatten der Wahrheit, der Klarheit verspricht.
Doch was wir erkennen, bleibt stets projiziert,
Ein Bild, das im Rahmen des Denkens vibriert.
Kein Ursprung zu greifen, kein Fundament,
Das „Ich“ ist ein Muster, das sich selbst nur benennt.
Die Welt, die wir spüren, gebaut und vernetzt,
Ein Werk der Struktur, das im Spiegel sich setzt.
Was „wirklich“ ist, liegt hinter dem Schein,
Kein Auge, kein Geist kann dort jemals sein.
Die Realität, die wir denken und baun,
Ist Form und Gestalt, doch stets ohne Raum.
Das Sein, das wir suchen, in Karten gelegt,
Bleibt immer verborgen, wird niemals bewegt.
Der Rahmen, das Modell, die Grenzen der Sicht,
Sie zeigen uns vieles, doch die Essenz nicht.
Das Bewusstsein, ein Kreis, der sich selbst reflektiert,
Ein Spiegel im Spiegel, der Bedeutung verliert.
Es fragt, was es ist, doch erkennt dabei kaum,
Dass es selbst nur ein Bild ist – ein Traum ohne Raum.
Bewusstsein – ein Phänomen allein,
kein Ding, kein Ziel, kein Quell, kein Schein.
Es ist das Erleben, kein Etwas, das spricht,
kein Objekt, das erklärt, nur des Seins Gewicht.
Es bleibt ein Konstrukt, Gedanken gebaut,
Ein Wort, das man spricht, und doch nie vertraut.
Bewusstsein – ein Hauch, eine flüchtige Spur,
Kein Ding, keine Wahrheit – nur Sein in Natur.
Das „Ich“ bleibt ein Konstrukt, Gedanken gebaut,
Ein Wort, das man spricht, und doch nie vertraut.
Bewusstsein – ein Hauch, eine flüchtige Spur,
Kein Ding, keine Wahrheit – nur Sein in Natur.