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Der Schäfer Und Der Reiter, D.

Dietrich Fischer-Dieskau & Gerald Moore
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Lyrics

Ein Schäfer saß im Grünen, sein Liebchen süß ihm war Durch Buchenwipfel schienen der Sonne Strahlen warm Sie kußten froh und heiter von Liebeshändlein Da ritt bewährt ein Reiter, den glücklichen vorbei "Sitz' ab und suche Kühle", rief ihm der Schäfer zu "Bis mittags war er müde, gebietet stille Ruh" Noch lacht im Morgenglanze so Strauch als Blume hier Und Liebchen pflückt zum Kranze die schönsten Blüten dir Da sprach der Finstereiter: "Ihr werdet mich halten Flor" Mich treibt mein Schicksal weiter und ach, ein ernstes Schwur Mich treibt mein Schicksal weiter und ach, ein ernstes Schwur Ich gab mein junges Leben dahin um schnöden Sold Glück kann ich nicht erstreben, nur höchstens Not hold Glück kann ich nicht erstreben, nur höchstens Not hold Drum schnell mein Roß und rabe vorbei vom Blumenblühen Einst Not von Ruh' im Grabe des Kämpfenden beöden Einst Not von Ruh' im Grabe des Kämpfenden beöden