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Sehnsucht, D879(Op.105/4) - Die Scheibe friert, der Win Dist rauh

Dietrich Fischer-Dieskau
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Lyrics

Die Scheibe friert, der Wind ist rau Der nรคcht'ge Himmel rein und blau Ich sitz' in meinem Kรคmmerlein Und schau ins reine Blau hinein, Und schau ins reine Blau hinein Mir fehlt etwas, das fรผhl ich gut Mir fehlt mein Lieb, das treue Blut Und will ich in die Sterne sehn, Muss stets das Aug mir รผbergehn, Muss stets das Aug mir รผbergehn Mein Lieb, wo weilst du nur so fern Mein schรถner Stern, ein Augenstern! Du weiรŸt, dich lieb und brauch ich ja, dich lieb Und brauch ich ja, Die Trรคne tritt mir wieder nah Da quรคlt ich mich so manchen Tag, Weil mir kein Lied klingen Mag, Weil's nimmer sich erzwingen lรคsst, Und frei hin Sรคuselt, wie der West, Und frei hin sรคuselt, wie der West Wie mild mich's Wiedergrad durchglรผht! Sieh nur, das ist ja schon ein Lied! Wenn ich mein Los vom Liebchen warf, dann fรผhl ich, daรŸ ich singen Darf, dann fรผhl ich, daรŸ ich singen darf, daรŸ ich singen darf