Massaker von Celle
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Es war ein Frรผhlingstag,
wie aus dem Bilderbuch.
Salzgitter Richtung Bergen-Belsen,
Rรคumungstransport der Versuch.
Ankunft am Celler Bahnhof,
8. April nachmittags.
Bombenhagel, Luftangriff,
sicherer Tod oder Befreiungsschlag.
Ja, wenigstens die Chance,
zur Flucht fรผr die, die รผberlebten.
Von denen sich Teile auf die Suche,
in Richtung Stadt bewegten.
Auf die Suche nach Schutz, nach Nahrung
und nach ziviler Kleidung.
Der andere Teil floh in den Wald,
Hauptsache weg, schnelle Entscheidung.
Und dann begann die Jagd,
der Wehrmachtskompanie
und der SS-Einheit.
Ein Massaker,
ein Blutbad gnadenlos,
gegen diesen einen Wunsch,
gegen den Wunsch nach Freiheit.
Und viele Zivilisten,
die HJ und Volkssturmmรคnner.
Alle luden durch,
erbarmungslos in ihren Reihen.
Und sie exekutierten,
Aufgespรผrte mit Kopfschรผssen.
Bis tief in die Nacht,
hรถrte man Menschen flehen und schreien.
Die Jagd,
der Wehrmachtskompanie
und der SS-Einheit.
Ein Massaker,
ein Blutbad gnadenlos,
gegen diesen einen Wunsch,
gegen den Wunsch nach Freiheit.
Die Jagd,
der Wehrmachtskompanie
und der SS-Einheit.
Ein Massaker,
ein Blutbad gnadenlos,
gegen diesen einen Wunsch,
gegen den Wunsch nach Freiheit.