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Der Freischütz, J. 277 / Act 2: "Milch des Mondes fiel aufs Kraut" - "Samiel! Samiel! Erschein!" - "Ha!-Furchtbar gähnt der düstre Abgrund"

Gerhard Paul
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Lyrics

Samiel Samiel Du weißt, dass meine Frist Sie abgelaufen ist Verlängere sie noch einmal mehr Ich bringe neuer Opfer dir ein Wechsel Er bat er, der noch nie ein gutes Reich betrat Was sei begehrt? Einen jugendstil Auf die er Hoffnung baut Sechs treffen sieben öffnen Die siebente sei dein Aus Seide Denkst sie das einer Braut? Dies wird sie der Verzweiflung leid Hin uns den Vater Noch hab ich keinen Keil an ihr Genügte dir allein Es wendet sich noch Schenkst du Frist und wieder auf drei Jahr Bring ich sie dir zur Leuchte nah Es sei ein Leibwache der Hölle Morgen Er oder du Trefflich bedient.Sami Er hat mir warm gemacht Aber wo bleibt Max? Sollte er wartbrüchig werden? Samiel, hilf! Furchtbar gehe ich der Wüstren Abgrund Welch ein Traum! Das Auge fällt in einen Höllenpfuhl zu schauen Wie dort sich Götter, Wolken ballen Der Mond verliert von seinem Schein Gespenst, genübe, wilder Wallen, belebt ist das Gestein Und hier, Schusch, fliegt Nachtgewögel auf im Busch Rotgrauer Narbe Zweige strecken nach mir, die Riesenkaust Nein, ob das Herz auch graust? Ich muss! Ich trotze allen Schrecken Dank, Samiel Die Frist ist gewonnen Kommst du endlich, Kamerad? Ist das auch recht, mich so allein zu lassen? Siehst du nicht, wie mir sauer wird? Ich schoss den Adler aus hoher Luft Ich kann nicht rückwärts Mein Schicksal Wie mir? So komm doch, die Zeit eilt Ich kann nicht hinab Hasenherz, klimmt es dir sonst wie eine Gämse? Sieh dort hin, sieh Was dort sich weist, ist meiner mutter Geist So lag sie im Sarg So ruht sie im Prag Sie fleht mit warnendem Blick: "Sie winkt mir zurück Hilf, Samiel Halb an der Fratzen Ha ha ha Sieh noch einmal hin, damit du die Folgen deiner feigen Torheit erkennst Agathe, sie springt in den Fluss Hinab, hinab, ich muss Agathe, sie springt in den Fluss Agathe, hinab, ich muss hinab, ich muss hinab, ich muss Ich denke, wo Lauch Hier bin ich Was habe ich zu tun? Zuerst trink einmal Die Nachtluft ist kühl und feucht Was du auch hören und sehen magst, verhalte dich ruhig Käme vielleicht ein Unbekannter, uns zu helfen Was kümmert es dich? Wie wird das enden? Nicht ohne Widerstand schenken verborgene Naturen den Sterblichen ihre Schätze Nur wenn du mich selbst in Not ziehst, dann komm Mir zur Hilfe und rufe, was ich rufen werde Sonst sind wir beide verloren Die Augenblicke sind kostbar Merk auf, damit du die Kunst lernst Hier erst das Blei Etwas gestoßenes Glas von zerbrochenen Kirchenfenstern Das findet sich Etwas Quecksilber Drei Kugeln, die schon einmal getroffen Das rechte Auge eines Wiederhofs, das linke eines Luchses Probatum est Und nun den Kugel ziehen."schütze, der im Dunkeln wacht, Samuel, Samuel, hab acht! Steh mir bei in dieser Nacht, bis der Zauber ist vollbracht Salbe mir so Kraut als Blei, segne es sieben Neun und drei, dass die Kugel tüchtig sei Samuel, Samuel, herbei! "Eins, zwei, drei, vier, fünf! Riehe das wilde Heer Sechs, wehe! Sei mir sein Hilfssegen beruhigt