Der Rosenkavalier, Op. 59, Act III: Ihre hochfürstliche Gnaden, die Frau Fürstin Feldmarschall
Anna Tomowa-Sintow
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Lyrics
Was ist passiert?
- Die Frau ist vergraben
Die Frau des Fürsten Feldmarshall
Mit Blick fällig über Mosten
Hab' ich grad Kommeridin
Ariete lächelt
Schätzt der Ruggi
Ich hab's gemerkt
Mit mir als ein Freistück
Oh, die Gräfin!
Kürstliche Gnaden, melde mich gehorsamst
Als Vorstandsunterkommissarius
Für Sie der Kommissar
Der durch Nordthalensee
Wohl sich bemüht
Er fängt mich
Ich denk', er weiß
Ich bin nicht arm
Wohl, er weiß
Er schweigt beinahe
Sehr wohl
Ihm, Herr Feldmarschall
Ist ein knappe Ordonnanz gewiß?
Kürstliche Gnaden, zu Befehl!
Du bleibst zum Sacre hinterm Tor
War anders abgemacht
Ariete lässt sich wundern
Wär' er nicht hier
Hab' ich von meinem Herrn Vater zu vermelden
Ist jetzt noch nicht die Zeit?
Nennt sie die Müh'
Kann sie nicht warten
Bis daß man ihr rufen wird?
Meint sie, daß ich sie hier
Im Faso präsentieren werd'?
Das ist die Freilein, die
Deret Flöckchen in ein bissel operziert
Ruffrara kann mir wohl denken, wer sie ist
Insel Schartmann
Ihr werdet mich allen Menschen auf der Welt
Nicht präsentieren
Sie wollen mich hören
Auch nicht so wie in dem Stadthof
Und meinem Vater laßt's ihm sagen
Wenn er also weit sie frechen sollte treiben
Daß man seinen Nasen nur verblicken tät'
Auf Unterschied von unserm Stadthof
So hätt' er sich den bösen Folgen
Sobald zuzuschreiben
Laßt's, daß mein Herr Vater sie verladen lässt
Was ist das für eine ungezogene Sprache
Ich hätt' gewöhnt
I fahli nollich muss
Das stimmt nicht
Wie will uns alles Vorgefallene
Vergeben und vergessen sein zu lassen?
Laß Er rot sein
Und erschien er auf Eis
Zwei
Wieso denn?
War Er sei Dignität
Und allerdaft
Mach Er wohl wie am Moët-Jean
So bleibt Er quasi doch noch
Eine Standsperson
Er sieht, Herr Kommissar
Das Ganze war halt
Eine Farce und weiter nichts
Er lügt mir
Rette Er mich ganz gehorsamst
Das Ganze war halt
Eine Farce und weiter nichts
Wien guadet will et?
"Mon cousin" bedeutet Er
Möcht' Ihm sehr bitten
Sein Gnaden Dir, Herr Graf Ruffrara
Wären sonst
Is scho da so
Abgnua von dem Gesicht
Sind doch nit meine Augen schuld
Nicht so handeln
Ist eine widerliche Maskerad
Und weiter nichts
Spielen alle unter einem Leder
Gegen meiner
Ich werd' ihm nicht derb wuscheln
Daß er mein Marianne
In der Wirklichkeit mir hat
Verwünscht
Hab' jetzt einen montierten Kopf
Bin in den MängelnKomm aus dem Staunen nicht heraus
Der Feldmarschall Octavian
Marianne, die Mörcherin
Weiß bereits nicht, was ich von diesem
Ganzen Qui-pro-quo mir denken soll
Er ist, mein' ich, ein Keiler
Da wird er sich halt gar nix denken
Das ist's, was ich von ihm erwart'
Bin von so viel Finesse charmiert
Kann gar nicht sagen, wie
Ein Lerchenauer war noch nie
Gestilferer bei dir
Fin de dies huis, das ganze Qui-pro-quo
Bedarf aber dafür nunmehr auch ihrer
Protektion
Dem Willen soll es wohl gefallen
Vergeben und vergessen sein zu lassen
Edel, darf ich den Faminal?
Er darf
Er darf ihn an der Stelle sich returnieren
Versteht er nicht, wenn eine Sache liegt?
Die ganze Brautschaft und Affäre und was sonst
Was drum und dran hängt, ist mit dieser Stund' vorbei