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Non Serviam

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Lyrics

Dort wo das Licht vergeht, klรคffen rasende Chimรคren, keifen wilde Geister, abstrus amorpher Gestalt. AbstoรŸende Krรผppelklauen, rammten Gift mir in den Geist. Ein sรคuregetrรคnkter Virus, aus dem Geschwรผr der Nekrose entweicht. Wรคhrend mein Leib zerfรคllt, die Ketten mein Skelett zermahlen, der Urin das Fieber nรคhrt, atme ich den Knochenstaub. Ein Leichenfeuer ward entfacht, die Luft schwefelgeweiht. Bin Opfergabe, die Flamme, dieser Zeremonie. In des Rituals Ekstase, press ich das Gift mir aus den Narben, ich bin das Auge des Orkans, die letzte Pandemie! Nun da ich auf den Wellen des Acheron treibe, beschwรถre ich die schรคumende Gischt des Willens. Non Serviam Non Serviam Non Serviam! NON SERVIAM!