Des Fischers Liebesglück, D.
Dietrich Fischer-Dieskau & Gerald Moore
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Lyrics
Dort blinket durch Weiden Und winket ein Schimmer Blass strahlig
Vom Zimmer Der Holde mir zu Es gaukelt wie Irrlicht Und schaukelt
Sich leise Es gaukelt wie Irrlicht Und schaukelt sich leise Sein
Abglanz im Kreise Des schwankenden Sehs Ich schaue mit Sehnen
Ins Blaue der Wellen Und grüße den hellen Gespiegelten Strahl
Die blassen Nachtnebel Umfassen mit Hüllen Vorspähen den stillen
Unschuldigen Scherz Und tauschen wir Küsse So rauschen die Wellen
Und tauschen wir Küsse So rauschen die Wellen Im Sinken und
Schwellen Den Horchens und Ross Durch sternebelaufen Uns Ferne und
Bahnen tief Unter den Fahnen Des gleitenden Glanz So schweben wir
Selig, Umgeben vom Dunkel, Hoch überm Gefunkel Der Sterne ein Wehr
Zu schweben Wir selig Umgeben vom Dunkel Zu schweben Wir selig Umgeben
Vom Dunkel Hoch überm Gefunkel Der Sterne Ein Meer Und weinen Und
Lächeln Und meinen Entoben Der Erde Schon oben Schon drüben Zusammen