Die Sterne (Schlegel), D.684
Matthias Goerne, Graham Johnson
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Lyrics
Du staunest, o mensch, was heilig mir strahlen
O folgest du nur den himmlischen winken!
Vernemmest du besser, was freundlich mir blinken
Wie wรคren verschunden die irdischen qualen!
Dann flรถsse die liebe aus ewigem schalen; es atmeten
Alle in reinen azuren; das lichtblaue meer umschwebte
Die fluren, und funkelden sterne auf den heimischen
Talen, und funkelden sterne auf den heimischen talen
Aus gรถttlicher quelle sind alle genommen
Ist jegliches wesen nicht eines ihm kore?
Nun sind ja geรถffnet die himmlischen tore
Was soll denn das bange verzahne noch frommen?
O wรคren ihr schungs zu tiefe geklommen, so sรคhet das
Haupt ihr von sterben umflogen, und spiegelt uns herz
Die kindlichen wogen, zu denen die stรผrme des lebens nicht
Klingen, zu denen die stรผrme des lebens nicht klingen