Skip to content

Willkommen Und Abschied, D.

Dietrich Fischer-Dieskau & Gerald Moore
Popularity ยท Low

YouTube

Searching YouTube...

Lyrics

Es schlug mein Herz geschwind zu Pferde Es war getan, was wehgenacht Der Abend wiegte schon die Irre und an den Bergen hing die Nacht Schon stand im Nebelkleid die Eiche, ein aufgetรผrmte Reise da Oh Finsternis aus dem Gestrรคuche, mit hundert Schwarzen Augen sah, mit hundert schwarzen Augen sah Der Mond von einem Wolkenhรผgel sag lรคglich aus dem Duft hervor Die Wiener schlagen leise Flรผgel, um saust denn schauerlich mein Ohr Die Nacht ruft auf, ertunk der Feuer Doch bis noch vรถllig war mein Mut In meinen Adern, welches Feuer? In meinem Herzen, welche Glut? In meinen Adern, welches Feuer? In meinem Herzen, welche Glut? Oh, welche Glut! Oh, welche Glut! Dich sah ich und die milde Freude floss von dem sรผรŸen Blick auf mich Ganz war mein Herz an deiner Seite und jeder Atemzug fรผr dich Und jeder Atemzug fรผr dich, und jeder Atemzug fรผr dich Ein rosenfarbenes Frรผhlingswetter umgab das liebliche Gesicht Und Zรคrtlichkeit fรผr mich, fรผr mich, ihr Gรถtter! Ich hofft es, ich verdient es nicht Ihr Gรถtter, ich hofft es, ich verdient es nicht Ach, schon mit der Morgensonne verengt der Abschied Mir das Herz in deinen Kรผssen, welche Wonne! In deinem Auge, welcher Schmerz! Ich ging, du standst und sahst zur Ehren Und sahst mir nach mit nassem Blick Du standst und sahst zur Ehren und sahst mir nach mit nassem Blick Und doch, und doch, welch Glรผck, geliebt zu werden! Und lieben Gรถtter, welch ein Glรผck! Oh, welch ein Glรผck! Und Liebe, Leben, welch ein Glรผck!