Willkommen Und Abschied, D.
Dietrich Fischer-Dieskau & Gerald Moore
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Lyrics
Es schlug mein Herz geschwind zu Pferde
Es war getan, was wehgenacht
Der Abend wiegte schon die Irre und an den Bergen hing die Nacht
Schon stand im Nebelkleid die Eiche, ein aufgetรผrmte Reise da
Oh Finsternis aus dem Gestrรคuche, mit hundert
Schwarzen Augen sah, mit hundert schwarzen Augen sah
Der Mond von einem Wolkenhรผgel sag lรคglich aus dem Duft hervor
Die Wiener schlagen leise Flรผgel, um saust denn schauerlich mein Ohr
Die Nacht ruft auf, ertunk der Feuer
Doch bis noch vรถllig war mein Mut
In meinen Adern, welches Feuer?
In meinem Herzen, welche Glut?
In meinen Adern, welches Feuer?
In meinem Herzen, welche Glut?
Oh, welche Glut!
Oh, welche Glut!
Dich sah ich und die milde Freude floss von dem sรผรen Blick auf mich
Ganz war mein Herz an deiner Seite und jeder Atemzug fรผr dich
Und jeder Atemzug fรผr dich, und jeder Atemzug fรผr dich
Ein rosenfarbenes Frรผhlingswetter umgab das liebliche Gesicht
Und Zรคrtlichkeit fรผr mich, fรผr mich, ihr Gรถtter!
Ich hofft es, ich verdient es nicht
Ihr Gรถtter, ich hofft es, ich verdient es nicht
Ach, schon mit der Morgensonne verengt der Abschied
Mir das Herz in deinen Kรผssen, welche Wonne!
In deinem Auge, welcher Schmerz!
Ich ging, du standst und sahst zur Ehren
Und sahst mir nach mit nassem Blick
Du standst und sahst zur Ehren und sahst mir nach mit nassem Blick
Und doch, und doch, welch Glรผck, geliebt zu werden!
Und lieben Gรถtter, welch ein Glรผck!
Oh, welch ein Glรผck!
Und Liebe, Leben, welch ein Glรผck!