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Zeitenwende

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Lyrics

Erfasst von kalten Winden, die mich umschmeicheln Nur der Sturm ist's, der ihre Geschichten erzรคhlt Von einem lange vergangenem Land Voller heidnischer Helden Zu Zeiten des groรŸen Hungers Fรผr ihren Kรถnig zu kรคmpfen Zu sterben stolz fรผr ihr Land Diese Winde werfen ihr Echo in Berge aus Eis In arktische Grรผfte gebettet, die ruhenden Krieger Unter einem Himmel so schwarz, so rein Steh ich nun verlassen auf gefrorenem Grund Ich wandle ruhlos vom Licht verborgen Bis zum Ende der Nacht Ich folge meinem Kรถnig um treu ihm zu dienen Nun ruht er hier in seinem eisigen Grab Keines Menschen Namen kann ich mich rรผhmen Ihn kennt nur die Kรคlte und gefrierender Dunst Durch die Nebel der Zeit seh ich was einst war Die Schlachten um ein Kรถnigreich Das wieder entsteigt Erfรผllt von Wehmut knie ich nieder Gestรผtzt auf mein Schwert Die Augen zum Mond gewand Und so sprech ich die alten Gebete Vom Ende der Zeit, wo alles neu beginnt Lange Zeit lebte ich in ihrer Welt aus Unterwerfung Schmรคhliche Niederlage meiner Kรคmpfernatur Heute Nacht jedoch werd ich Hand an mich legen Um wieder vereint zu sein mit meinem Kรถnig Ich wandle ruhlos vom Licht verborgen Bis zum Ende der Nacht Ich folge meinem Kรถnig um treu ihm zu dienen Nun ruht er hier in seinem eisigen Grab An seiner Seite werde ich sitzen Bald fรผr immer bis zum Ende der Zeit