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Lyrics

Weil mir das Leben niemals Trost gab Suchte ich die Helden auf mein'n Postern Ich griff nach Sternen in der Nacht Wollte immer einer sein, weil die Trรคume immer groรŸ war'n Rap-Tapes in mei'm Walkman, wรคhrend ich in den Store renn' Such' die Zeitschrift mit den neu'n Postern Will nicht arm sein fรผr den Moment (Ja) Kann ein andres Leben mir kurz vorstell'n Voller Goldketten und auch Chromfelgen (Ja) Mama dreht jeden Cent noch dreimal um Damit sie uns nicht wegen Strom pfรคnden (Ja) Esse Tiefkรผhlpizza von A&P (Ja) Trink' Kรถrner Eis, nicht statt Chardonnay Blick' auf Poster an mein'n Wรคnden Jedes Mal, bevor ich dann schlafen geh' (Ja) Seh' ich Ice Cube und auch Kris Kross Die Idole in meinem Kindskopf Denn wenn ich nicht zu ihn'n aufschau' SchmeiรŸt das Schicksal mich wieder ins Loch (Ja) Du weiรŸt, Plattenbau war ein hartes Pflaster (Ja) Leitungswasser statt Tafelwasser (Ja) Mama will gern jeden Wunsch erfรผll'n Ist nur alleinerziehend und auch grade schwanger Und ich seh' in den Postern auch mein'n Vater In den Tagen, wo keiner da war SaรŸ ich davor, dachte, "Was wรคre, wenn?" Und davon zu trรคumen macht es greifbarer (Ja, ja) Und ich trรคumte nur davon Kleiner Blick auf meine Poster, nur damit ich mal entkomm'n kann Und ich trรคumte nur davon Kleiner Blick auf meine Poster, nur damit ich mal entkomm'n kann Weil mir das Leben niemals Trost gab Suchte ich die Helden auf mein'n Postern Ich griff nach Sternen in der Nacht Wollte immer einer sein, weil die Trรคume immer groรŸ war'n Weil mir das Leben niemals Trost gab Suchte ich die Helden auf mein'n Postern Ich griff nach Sternen in der Nacht Wollte immer einer sein, weil die Trรคume immer groรŸ war'n Keine Butter auf dem Pausenbrot (Ja) Ich will reich sein, doch bin aussichtslos (Ja) Wรผrde gern wie auf den Postern leben Komm' in' Plattenbau und der Traum ist tot (Ja) Meine Freunde arm und ohne Zuversicht Kriminelle Kinder, fast jugendlich Vorm Schaufenster, trรคum' von Jordan-Kicks Aber leisten kann ich mir die Schuhe nicht (Nein) Mama schรคmt sich und will den Schein bewahr'n Doch ihr Kontostand schreibt schon kleine Zahl'n (Ja) Manchmal lieg' ich auch im Bett und wein' Denn ich hab' zum Schicksal auch beigetragen (Ja) Nur die Poster sind wie der Ausweg Dass ich fantasier' und mein'n Traum leb' Dass ich in der Nacht die Musik hรถr' Und auch jeden Morgen wieder aufsteh' (Ja) Mama macht sich immer mehr Sorgen (Sorgen) Kein Vater heiรŸt auch kein Vorbild Doch die Poster geben mir Kraft (Kraft) Ohne dass von ihnen ein Wort fรคllt (Ja) Denn dann denk' ich nicht mehr an hier und jetzt Sondern lebe schon in den Morgen (Ja) Greif' mein'n Stift und Blatt und lass' alles raus Mit dem Blick hoch Richtung Orbit, ja, und ich Und ich trรคumte nur davon Kleiner Blick auf meine Poster, nur damit ich mal entkomm'n kann Und ich trรคumte nur davon Kleiner Blick auf meine Poster, nur damit ich mal entkomm'n kann Weil mir das Leben niemals Trost gab Suchte ich die Helden auf mein'n Postern Ich griff nach Sternen in der Nacht Wollte immer einer sein, weil die Trรคume immer groรŸ war'n Weil mir das Leben niemals Trost gab Suchte ich die Helden auf mein'n Postern Ich griff nach Sternen in der Nacht Wollte immer einer sein, weil die Trรคume immer groรŸ war'n Weil mir das Leben niemals Trost gab Suchte ich die Helden auf mein'n Postern Ich griff nach Sternen in der Nacht Wollte immer einer sein, weil die Trรคume immer groรŸ war'n Weil mir das Leben niemals Trost gab Suchte ich die Helden auf mein'n Postern Ich griff nach Sternen in der Nacht Wollte immer einer sein, weil die Trรคume immer groรŸ war'n