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Grenzen der Menschheit, D.

Dietrich Fischer-Dieskau, Gerald Moore
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Lyrics

Wenn der uralte heilige Vater mit gelassener Hand, aus rollenden Wolken, segnende Blitze รผber die Herde send't, kรผรŸ' ich den Letzten Saum seines Kleides, Kindliche Schauer tief in der Brust KรผรŸ' ich den letzten Saum seines Kleides Kindliche Schauer tief in der Brust Denn mit Gรถttern soll sich nicht messen irgendein Mensch; hebt er Sich aufwรคrts und berรผhrt mit dem Scheitel die Sterne, nirgends Haften da die unsichern Sohlen, und mit ihm spielen Wolken und Winde Nirgends haften da die unsichern Sohlen Und mit ihm spielen Wolken und Winde Steht ihr mit festen, markigen Knochen Auf der wohlgegrรผndeten dauernden Erde? Reicht er nicht auf, nur mit der Eiche Oder der Rebe sich zu vergleichen? Was unterscheidet Gรถtter von Menschen DaรŸ viele Wellen vor jenen wanken? Ein ewiger Strom uns webt die Welle Verschlingt die Wehe, und wir versinken