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Herbst, D. 945: "Es rauschen die Winde"

Dietrich Fischer-Dieskau, Gerald Moore
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Lyrics

Es rauschen die Winde So herbstlich und kalt Vermรผdet die Fluren, Entblรคttert der Wald Ihr blumige Auen, Du sonniges Grรผn! So welken die Blรผten Des Lebens dahin! So welken die Blรผten Des Lebens dahin? Es ziehen die Wolken So finster und grau Verschwunden die Sterne Am himmlischen Blau Ach, widiger Stirne, Am Himmel entfliehn! So sinket die Hoffnung Des Lebens dahin! So sinket die Hoffnung Des Lebens dahin! Ihr Tage des Lenzes, Mit Rosen geschmรผckt Wo ich die Geliebte Ans Herze gedrรผckt! Kalt รผber den Hรผgeln Rauchst Winde dahin So sterben die Rosen Der Liebe daher! So sterben die Rosen Der Liebe daher!