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Carmen Suite No. 1 (excerpts) II. Intermezzo

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Lyrics

Es lebt eine Wille, ein Waldwäglein Ein Jäger erschaut sie im Felsengestein Dem Burschen die Wange so eigen zu sehn Er schaute und schaut auf das fein' Wäglein hin Und ein gekannter Schauer faßt den jungen Jägersmann Sehn, sach's mal, fing er still zu seufzen an Wia, o Wia, du wahr' Wäglein Faß mich und laß mich dein Trautliebster sein Wia, o Wia, was sahst du mir an Man fleht ein liebkranker Mann Das Waldwäglein streckte die Hand nach ihm aus Und zog ihn hinein in ihr felsiges Haus Dem Burschen die Sinne vergangen fast sind Zu lachen und zu küßt war kein gier'ges Kind Als sie sich dann sattgeküßt Verschwand sie zu dem sterben Fels Einmal noch hat's der arme Säbel gerüßt Wia, o Wia, du wahr' Wäglein Faß mich und laß mich dein Trautliebster sein Wia, o Wia, was sahst du mir an Man fleht ein liebkranker Mann