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Tischlied, D.

Dietrich Fischer-Dieskau & Gerald Moore
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Lyrics

Mich ergreift, ich weiรŸ nicht wie, himmlisches Behagen Will mich etwa gar hinauf zu den Sternen tragen? Doch ich bleibe lieber hier, kann ich redlich sagen Beim Gesang und Glase Wein auf den Tisch zu schlagen Wundert euch, ihr Freunde, nicht, wie ich mich gebรคrde? Wirklich, es ist allerliebst auf der lieben Erde Darum schwรถr' ich feierlich und ohne alle Pferde Dass ich mich nicht friedentlich wegbegeben werde Nun begrรผรŸe ich sie sogleich, sieh, die einzig eine Jeder denke, ritten ich, sich dabei die Seine Merket auch ein schรถnes Kind, wen ich eben meine Und so nicke sie mir zu, leb' auch so der eine Wie wir nun zusammen sind, sind zusammen viele So gelingen dann wir uns an der Erde Spiele Von der Quelle bis ans Meer mahnet manche Wรผhle Und das Ohr der ganzen Welt ist, worauf ich ziele