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Das Rheingold, Scene 1: Garstig glatter glitschriger Glimmer!

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Geistig, glatt, verquixlicher Plimper, geh gleich dich raus! Mit Händen und Füßen nicht lassen, doch reiten das merkege Schlüpfer Horch, das Jahr spült mir die Nase Der Flucht ist Riesen Du hast es not, meines Freiers Pracht Der Friede sei, du freudiges Kind Willst du mich freuen, so freue mich hier Oh weh, du entweichst? Komm doch wieder Schwer war dir, was so leicht du erschwingst Steig nur zur Kunst, da greifst du mich sicher Ein Wessen da unten? Nun, aber nach oben Wie fange ich im Sprung den spröden Fisch? Warte, du Fallscher Meier, du Holde, hörst du mich nicht? Fühlst du nach mir? Gralenbei, zu mir wende dich wabern kleiner Viel schöner bist du als jene Scheue Die minder gleißend und gar zu glatt Nur tiefer tauche, willst du mir taugen? Bin durch den Bach Noch nicht genug Die schlangen Arme schlinge um mich Dass ich den Nacken ihr neckend betaste Mit Schmeienden brunstert die Schwellen der Brust mit dir schmiege Bist du verliebt und lüster nach Minne? Na sei, du Schöner Wie bist du zu schaun? Fort, du hariger, höfliger Gig, schwarzes Schwindiges, schmiefliches Werk Such den Frieden, den du gewannst Den heilig' ich nicht, dich fass' ich doch fest Du hast doch dies gewählt Falsches Kind! Kein geträtiger Fisch Schweinig, nicht schön, ging niedrig und neckisch, glatt und grau Ei, so buhle mit Ahler, bist dir eklig, mein Weib? Was sangst du Alp schon so verzagt? Du freitest um zwei Rückt du die Drähte? Süssen Trost schöfe die Traute dir Hohler Gesang sing zu mir hin Wie gut, dass ihr einer nicht seid Von vielen gefallt ich wohl einer Bei einer kiest er mich keine Soll ich dir glauben, so gleite herab Bitte, höhlich sei dir, dumme Schwestern Tügt euch diese nicht schön? Für dumm und hässlich darf ich sie Halten, seit ich dich Holdeste seh' O singe, Faust, aus Süß und Fein, wie her verführt es mein Aus? Mit Zackt, Zucht und Zerrt sich das Herz lacht mir so zierlich es log Wie deine Armut mein Aug' erfreut Deines Lächerns Mühle den Mut mir neugt Süßester Mann! Süßeste Maid! Willst du mir hold? Hüte dich immer! Deinen stechenden Blick, deinen struppigen Bart! O seh' ich ihn, fass dich ihn stets! Deine stachligen Haare, strafes Genack, und flöß es Knosse Ewig, deine kräuterne Statt, deine stimm're Geprächzt Und dürft' ich daunen und stumpf, seh' nur Hilde und Hecht Lacht in Böser mich aus? In dir bin ich am Ende verliebt Wehe, o wehe! O Schmerz! O Schmerz! Die dritte so traut, betrog sie mich auch Wie spählich schlaues Lied in schlechtes Gericht! Ja, näht ihr nur Trug, ihr treuloses, linke Gezücht! Lalala, lalala, laia, laia, lalai, laia, laia, lalai Schiebe dich Alge, schick dich du Rumpel, höre, was wird dich heißen? Warum, du Fanger, fandest du nicht das Mädchen, das du willst? Freue dich, ihr Hunde, drum den Freier, der uns bringt Greife du zu und grause dich nicht Ihre Flut wird dir hier nicht leicht Lalala, lalala, laia, laia, lalai, laia, laia, lalai Wie in den Glieder brünstige Glut mir brennt und glüht Wut und Minne, wild und heftig, nimmt den Mut auf Sieh, doch lacht und lügt, lüstern lächt Sich nach euch, und einer muss mir erliegen Fing eine diese Faust