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Rudolf: Affaire Mayerling: Du bist meine Welt

Mark Seibert
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Ich weiรŸ nicht wie's begann Und wann's geschah Meine Trรคume fรผhrten mich wohl hin Gaben jeder Handlung einen Sinn Ganz unverhofft und plรถtzlich standst du da Du warst wie ein Lebenselixier Alles, was ich bin, verdank ich dir Du bist meine Welt bis in den Tod Wenn mein Stern zu sinken droht Nur in deinem Arm mรถcht ich allein Mein Herz bewahrn Auch wenn ich mich selbst darin verlier Ich gehรถr fรผr ewig dir Du bist, was mein Leben hier noch hรคlt Denn du bist meine Welt Wir haben's wohl von Anfang an gespรผrt Was geschah war unser grรถรŸtes Glรผck Keiner von uns konnte mehr zurรผck Ganz gleich wohin uns jeder Schritt nun fรผhrt Was auch kommen mag, es soll geschehn Wenn wir nur ab jetzt gemeinsam gehn Vielleicht hat lรคngst das Schicksal Unsre Richtung ausgewรคhlt Denn du bist alles, was fรผr mich noch zรคhlt Denn du bist meine Welt bis in den Tod Wenn mein Stern zu sinken droht Nur in deinem Arm mรถcht ich allein Mein Herz bewahrn Auch wenn ich mich selbst darin verlier Ich gehรถr fรผr ewig dir Du bist, was mein Leben hier noch hรคlt Denn du bist meine Welt Warum bist du geblieben? Ich bin ein toter Mann. Weil ich ohne dich tot bin. Besser sofort sterbe, als jeden Tag ein bisschen. Bring mich nach Mayerling. Denn du bist meine Welt bis in den Tod Wenn mein Stern zu sinken droht Nur in deinem Arm mรถcht ich allein Mein Herz bewahrn Auch wenn ich mich selbst darin verlier Ich gehรถr fรผr ewig dir Du bist, was mein Leben hier noch hรคlt Denn du bist meine Welt Vertrau dir selbst, du fรผhlst es lรคngst. Lass doch dein Herz entscheiden, Lass dich nur treiben. Trau dir selbst, du spรผrst es lรคngst. ร–ffne dein Herz und glaub ihm, Gib dich mit mir dem Traum hin. Hab keine Angst, vertrau in uns.