Der Kampf, D594
Dietrich Fischer-Dieskau
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Lyrics
Nein!
Lรคnger werd' ich diesen Kampf nicht kรคmpfen
Den der Riesen kampfrecht flieht
Angsttodesherzens Frauen trieb nicht kรคmpfen
So fordert Tugend dieses Opfer nicht
Geschworen hab ich's, solang ich hab's
Geschworen, mich selbst zu bรคndigen
Hier ist dein Kranz
Hier ist dein Kranz
Er sei auf ewig mir verloren
Nimm mich zurรผck
Nimm mich zurรผck und laร mich sรผndigen
Zerrissen sei, was wir bedungen haben
Zerrissen sei, was wir bedungen haben
Sie liebt mich, sie liebt mich
Deine Krone sei verscherzt; glรผckselig, glรผckselig fรผr den
Wonne Trunkenheit begraben; so leicht, wie ich den tiefen Fall
Verschmerzt, so leicht, wie ich den tiefen Fall verschmerzt
Sie sieht den Wurm an meiner Jugendblume nagen und meinen
Lenz entflohn, und meinen Lenz entflohn, bewundert still
Mein heldenmรผtiges Entzagen, und groรmutvoll beschlieรt
Sie meinen Lohn, und groรmutvoll beschlieรt sie meinen Lohn
Misstraue, schรถne Seele, dieser Engel Tรถte!
Dein Mitleid waffnet zum Verbrechen mich
Gibt's in des Lebens unbemesslichen Gebeten, gibt's einen
Andern schรถner Lohn, gibt's einen andern schรถner Lohn als dich?
Als das Verbrechen, das ich ewig fliehen wollte
Tyrannisches Geschick, tyrannisches Geschick
Der einz'ge Lohn, der meine Tugend krรถnen sollte, ist meiner
Tugend letzter Augenblick, ist meiner Tugend letzter Augenblick
Der einz'ge Lohn, der einz'ge Lohn, der meine Tugend krรถnen
Sollte, ist meiner Tugend letzter Augenblick, der einz'ge Lohn
Der einz'ge Lohn, der meine Tugend krรถnen sollte, ist meiner
Tugend letzter Augenblick, ist meiner Tugend letzter Augenblick