Parsifal, Act II: "Grausamer! Fühlst du im Herzen" - "Ich sah ihn" - "Nun such' ich ihn von Welt zu Welt"
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Lyrics
Grusame ist die Herzen der andere schmerze
So fülle jetzt auf die meine
Bist du erlöset?
Das bat dich, Böser, ich gehe euch zu Deines Reine
Seid ihr nicht Beute?
Hoare ich deiner des Holens?
Ach, such mit den einzig König macht du!
Kenntest du den Fluch, der mich durch Schlaf und Wache
Durch Tod und Lebe, Kein Lache und freie meine Freude stellt?
Endlos durch das Dasein quält
Ich habe dich
Oh, Nächte!
Da traf mich sein Blick
Und such ich ihn von Welt zu Welt, ihn nieder zu begegnen
In höchster Not find ich sein Augen schon nach
Den Blick schon auf mir
Da kehrt mir das verfluchte Lachen nieder
Mein Sünder sinkt mir in die Arme
Doch ich lache, lache, lache nicht einen nur schrägen, bittenden Tode
Brache und flüchten meiner Sehnsucht nach
Auf mich büßend Au ernacht
Den ich ersehnt in Todes Schmachten, den ich erkannt den Blut
Laß mich auch fürchtig.Runde nicht verweilen
Und nicht kommt Welt verstehst in Sünde sei und Erleben
Auf Ewigkeit wärst du verdammt mit mir für eine Stunde
Vergessens meiner Sendung in deines Arms Umfangen
Auch dir bin ich zum Heil gesandt
Bleibst du dem Süden abgewandt?
Die Labung, die dein Leiden ende
Beugt dich der Quell, aus dem es fließt
Das Heil wird nimmer dir gespendet
Eh jener Quell sich dir nicht schließt
Ein andres ists, ein andres Ach!
Nach dem ich jammernd schmachtend wach, die Brüder dort
In Brausen glücken, den Leib sich quälen und entblöten
Doch wer erkennt ihn klar und hell des einz'gen Heiles Bahnken
So lähmt aller Rettung Flug
Du fällt in Wahn zum Nachdenken in höchsten Heu' des
Haifers Fluch, nach der verdammt ist Welt und Machtne
O war es mein Kopf, der weltmäßig dich nicht machte, dein feuriges
Nebelzwielicht am Abgrund ließ dich an Gottheit erlangen
Die Welt erlösen ist dies dein Reichtum
Durch dich zum Gott die Sprüngel
Versag' und lass mich ewig dann verdammt nie heilen mehr die Wunde
Erlösung, Frevlerin, biet' ich auch dir
Lass mich dich göttlichen Lieben, erfrost du, gabst du dann auch mir?
Biet' und Erlösung soll dir werden
Zeigest du zu Anfang, achte mir den Weg
Lass doch du mich leiden!
Den Duwahlen lass ich verderben, den Wundseligen
Schwachliedernden, den ich verlottete, lottete, lottete, o heil!
In Kraft seiner Wunde sprach: Er durft
Ihn verwunden mit der heiligen Wehr
Wehr?
Weh!
Der einst mein Lachen bestraft sein Fluch!
Ach, wie gibt er Kraft!
Er hat Gewisselbst trug mich daran
Ach, wann sie mit Leid sich mit Leid
Sich befreit, ist meine Stunde hoch
Von des Weges sollst du geleitet sein